Auch wenn die Südsteiermark schon seit Jahren als touristischer Hotspot gilt, erlebte der charakteristische Landstrich an der Grenze zu Slowenien im ersten Coronajahr einen Zuspruch wie nie zuvor. Als sichere Destination geltend, wurde die Region nach dem Lockdown im Frühjahr von urlaubshungrigen Weinliebhabern regelrecht gestürmt und war bis tief in den Herbst hinein ausgebucht. Eine Situation, die sich heuer wiederholen sollte und deshalb für heftige bauliche Aktivitäten in den Weinbergen sorgt. Es gilt, Kapazitäten für die Tausenden von neuen Gästen zu schaffen.
Mateschitz, Wolf, Pachleitner & Co.
Goldrausch an der Weinstraße: Wer jetzt wo Millionen investiert
Zumindest dem Wein-Tourismus hat Corona im Vorjahr einen wahren Boom beschert. Jetzt wird in der Südsteiermark geplant und gebaut, was das Zeug hält. Es geht um Dutzende millionenschwere Projekte. Wer dahinter dahinter steckt, ein Überblick.
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