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Viele Anträge Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Kärnten in der Warteschleife

Anträge für Freiflächen-PV-Anlagen werden in Kärnten nur in Ausnahmefällen genehmigt. Zuerst sollen Dächer verbaut werden. Experten üben Kritik, Land stehe "auf der Bremse".

Eines der raren Beispiele für die Umsetzung einer Freiflächen-PV-Anlage in Kärnten ist jene auf dem Gelände des Drau-Leitkraftwerkes im Rosental © Weichselbraun
 

Bis 2030 will Österreich den Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen decken. Ein Ziel, das schwer erreichbar sein dürfte. Unter anderem deshalb, weil die Widerstände gegen Windräder oder Photovoltaikanlagen groß sind – auch in Kärnten.

Kommentare (4)
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Don Papa
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Windräder auf Almen

Aber für Windräder auf Almen ist sie zu haben...
Bei der einen Sache mit dem Verbauen von Dachflächen zuerst, bin ich bei ihr. Windräder auf unseren Almen, nein danke!

wollanig
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Die Inkompetenz

der Frau Schaar zeigt sich in der Behauptung, dass Böden versiegelt würden, was ein völliger Blödsinn ist.

crawler
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Die Frage ist,

was Versiegelung bedeutet. Ich denke dass alles das darunter fällt, wo der Boden nicht mehr wie ursprünglich (Landwirtschaft) verwendet werden kann. Da fallen eben auch solche im freien Feld erbaute Anlagen darunter.

Laser19
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