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Fördermengen reduziertRadikaler Schwenk: Die OMV begräbt ihre fossilen Ziele

Die OMV befördert ihre Wachstumspläne einer höheren Öl-und Gasförderung in die Schublade. Investiert wird in Borealis und die Chemiesparte sowie in nachhaltige Projekte.

Schwechat Raffinerie
Schwechat Raffinerie © (c) OMV Solutions GmbH (Sallmutter Hannes)
 

Die Welt verändert sich und die OMV wird sie mitgestalten.“ So begründet OMV-Chef Rainer Seele den bisher radikalsten Schwenk in der Unternehmensgeschichte des Öl- und Gas-Konzerns.
Die ehrgeizigen Wachstumsziele bei der Öl- und Gasförderung, nach denen sich der Konzern bis 2025 ausgerichtet hätte, werden weitestgehend über Bord geworfen. 600.000 Barrel Tagesförderung sah die vor drei Jahren beschlossene Strategie vor. Jetzt soll es beim aktuellen Niveau von 480.000 bis 500.000 Barrel am Tag bleiben. Im Vorjahr lag die Menge im Schnitt bei 463.000 Fass.

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