Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Wirtschaftskammer-Plan100.000 Tests je Woche in Kärntner Firmen sollen Öffnung „sichern“

Am 8. Februar sollen Handel und Friseure wieder aufsperren, fordert WK-Chef Jürgen Mandl.

Symbolfoto © BLMV/GIESSAUF
 

Einen „sanften Schritt in Richtung Öffnung am 8. Februar“ fordert Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Die Entwicklung der Sieben-Tage-Inzidenz – österreichweit bei knapp über 100 – lasse das zu. „Besser wären 50 oder 20. Aber dann würden wir noch sehr lange in Schockstarre verharren“, warnt er. „Bei einer 100er-Inzidenz ist auch das Contact Tracing wieder möglich.“

Kommentare (2)
Kommentieren
Peterkarl Moscher
0
1
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Ich habe noch nirgends gelesen das die WK auf ihre Beiträge der
Zwangsmitgliedschaft verzichtet, oder sind diese auch nur gestundet !!!

CloneOne
4
4
Lesenswert?

Schlicht Erpressung

Ihr dürft arbeiten wenn ihr euch (tägl. wöchtl.) testen lässt. Sorry, aber Tests verhindern keine Ansteckung. Wann sollen die Tests gemacht werden? Unter der Arbeitszeit? In der Freizeit? Wer macht die Tests für zigtausend Angestellte? Ja es gehören klare Regeln wie Mindestabstand und FFP2 Maske. Sinnvolle Regeln waren nie ein Problem. Wenn alle eine FFP2 tragen (auch wirklich aufgesetzt) würden könnte sich das Virus nicht verbreiten-siehe Ärzte auf Intensivstationen. Ich kann mich 5min nach dem Test bereits irgendwo angesteckt haben, also wär der Test sinnlose Geld u Zeitverschwendung. Gegen das Virus hilft nur Immunisierung durch Krankheitsbewältigung oder Impfung.