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Kein VerkaufBei Investoren sind die Seen-Juwele des Landes begehrt

Berge, Seen, Gerichtssäle: Martin Payer, Chef der Kärntner Beteiligungsverwaltung, hat derzeit viele Aktionsfelder.

"G'riss" um Hafnersee & Co. © KK
 

Seit einem Jahr ist Martin Payer als Vorstand der Kärntner Beteiligungsverwaltung (KBV) für 13 – inklusive Seeimmobilien-Gesellschaft SIG – meist touristische Beteiligungen des Landes alleinverantwortlich. Nebenher führt er auch die Geschäfte des Kärntner Ausgleichszahlungsfonds (KAF) und der „Nachtragsverteilungsmasse“. Dieses Überbleibsel des Zukunftsfonds ist das Vehikel zum Eintreiben von Geldern, die im Zuge des Hypo-Debakels versenkt wurden und vor Gericht geborgen werden sollen. Konkret: sechs Millionen Euro. Payer, der diese Aufgabe als „Erbe“ bezeichnet, in dem es „aufzuräumen“ gelte, meint: „Wir tun alles, was möglich ist, um an das Geld zu kommen.“ Dazu zählen mehrere laufende Verfahren, etwa gegen Dietrich Birnbacher und Josef Martinz.

Kommentare (4)
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himmel17
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Politiker lieben Investoren

Und die Mittelschicht blecht wie ein Luster.

Ragnar Lodbrok
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Es sind doch eh fast alle Seegrundstücke

in Privatbesitz.

melahide
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Ein

Nachbar hat auch ein Seegrundstück. Einerseits sind die Fischer ganz närrisch drauf, die wollen Fischen. Andererseits stehen die Investmentfonds bei ihm Schlange, weil sie dort eine Solaranlage bauen wollen ...

Heinz-55
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Ausverkauf Österreich

Eigentlich ist es nicht einsehbar dass allgemeiner osterreichischer besitz wie See n und Gebirge die allgemeingut Österreichs sein sollten verkauft und so verbaut werden dass wir als Bürger sie fast nicht mehr benutzen dürfen.