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"Unbegründete Bevorzugung"Warum deutscher Industrie-Boss gegen das E-Auto ins Feld zieht

Bosch-Aufsichtsratschef Fehrenbach: "E-Autos nicht klimaneutral unterwegs, trotzdem werden sie als Null-CO2-Fahrzeuge behandelt." Kritik an Politik in Europa.

© APA/Helmut Fohringer
 

Der Aufsichtsratschef des weltgrößten Autozulieferers Bosch, Franz Fehrenbach, wirft den politischen Entscheidungsträgern in Europa in Sachen Autoantrieben eine unzureichend begründete Bevorzugung von E-Fahrzeugen vor. Es werde "zuungunsten des Verbrennungsmotors mit zweierlei Maß gemessen - und zwar zum Nachteil des Klimas. Dagegen müsste die deutsche Industrie eigentlich geschlossen auf die Barrikaden gehen", sagte Fehrenbach.

Jeder wisse, dass auch Elektroautos im deutschen und europäischen Strommix - anders als vielfach behauptet - nicht klimaneutral unterwegs seien. "Trotzdem werden sie als Null-CO2-Fahrzeuge behandelt, weil der Gesetzgeber die Energiebilanz zur Erzeugung des Ladestroms ausblendet." Zudem kämen die Batteriezellen, für deren Herstellung sehr viel Strom benötigt werde, überwiegend aus dem asiatischen Raum, "wo der Strom noch zu einem sehr hohen Anteil aus Kohlekraftwerken" komme. All diese Emissionen würden bei den Angaben zum CO2-Verbrauch von E-Fahrzeugen eliminiert.

EPA GERMANY BOSCH
Franz Fehrenbach © EPA

"Marktreife ist einfach noch nicht gegeben"

Grundsätzlich spreche zwar nichts gegen die Elektromobilität, aber die Marktreife sei bei E-Fahrzeugen "einfach noch nicht gegeben". Das fange schon bei der Lade-Infrastruktur an, die immer noch zu wünschen übrig lasse. "Wollten wir wirklich auf eine Million Ladepunkte bis 2030 kommen, müssten wir jede Woche 2000 davon neu installieren", sagte Fehrenbach. "Tatsächlich sind es derzeit 200 - und dabei sprechen wir von Deutschland."

Zur Info

Fehrenbach war lange Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, ehe er 2012 in den Aufsichtsrat wechselte.

Bosch hat weltweit etwa 400.000 Mitarbeiter.

Der Konzern hatte zuletzt für diverse Standorte den Abbau von Stellen angekündigt - vor allem dort, wo die Abhängigkeit vom Verbrennungsmotor groß ist.

Bei dem Unternehmen hängen nach Angaben von Mitte 2019 weltweit etwa 50.000 Arbeitsplätze allein vom Diesel ab, der wegen seines vergleichsweise hohen Schadstoff-Ausstoßes besonders in die Kritik geraten ist

Kommentare (41)
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VH7F
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Geil ist ja die Hybridlüge

Wir werden überall nur mehr gepflanzt.

scionescio
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Nur weil unbedarfte und von Lobbyisten "beeinflußte" per Gesetz definieren, dass die BEV und Hybride keinen CO2 Ausstoß haben, hilft das gegen den Klimawandel genau gar nichts ...

... das CO2 hat kein Mascherl und für den Klimawandel ist es genau egal, ob das CO2 schon bei der Akkuerzeugung entsteht und während des Betriebs durch den Strom aus Kohlekraftwerken noch etwas dazukommt oder ob ei Verbrenner während des Betriebs CO2 produziert.
Bei den BEVs kommen halt noch Milliarden Steuergelder für Subventionen und Infrastruktur dazu (reine Umverteilung zu den Energieversorgern), bald werden die Atomkraftwerke (weil CO2 frei) wieder wie Schwammerl aus dem Boden schießen und für den Sondermüll Akku gibt es auch noch keine Lösung - dafür hat der Konsument viel höhere Kosten bei deutlich weniger Komfort und der Staat die Arbeitslosen und fehlenden Steuereinnahmen der Autoproduzenten, Zulieferer, Händler und Werkstätten, weil Europa sich von seiner Konjunkturlokomotive verabschiedet - die Chinesen und die USA (die absolut größten CO2 Produzenten und zusammen mit Indien für fast die Hälfte des gesamten weltweiten CO2 Ausstosses verantwortlich, Europa macht dagegen nur ein paar Prozent aus) lachen sich über die dummen Streber ins Fäustchen!

schadstoffarm
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Die Apokalypse nach scio

Nur der verbrenner ist kein apokalyptischer Reiter weil leiwaund. Steig vom Gas, Oida.

scionescio
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@Armer Schadstoff: Gut, dass ich mich bester Gesundheit erfreue ...

... vielleicht erlebe ich deshalb den Tag noch, wo du etwas Sinnvolles mit Substanz von dir gibst - die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt;-)
Ich verweigere bewusst Facebook, weil ich Follower als lächerliche Kasperl empfinde - und jetzt habe ich mir anscheindend ausgerechnet in einem Forum so etwas Ähnliches eingetreten ... hast du sonst niemanden, dem du dich miteilen kannst?

schadstoffarm
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Wennst Kommentare generell scheust

Darfst nichts posten. Wenn dir unsachliche Kommentare widerstreben musst sachlich bleiben. Tipp: Benutzer sagservus kannst als Schablone verwenden.

scionescio
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@Armer Schadstoff: Intelligente und interessante Kommentare erweitern meinen Horizont und regen zum Überprüfen der eigenen Standpunkte an ...

... dünmliche Antworten auf Kindergartenniveau ohne Argumente, die rein auf persönliche Diffamierung abzielen, sagen mehr über den Verfasser aus, als ihm lieb sein kann und sind die Energie/das CO2 nicht wert, die/das für die Veröffentlichung anfällt.

schadstoffarm
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Mit Kindergarten kennst dich aus

"Ich will co2 emittieren weil die andern tuns auch". Wennst deinen Horizont mit der Geschwindigkeit einengst bist bald auf 800mm radius, bildschirmabstand.

ReinholdSchurz
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Zero Emission unausweichlich.

Das Weltklima braucht das und es steht uns das Wasser bereits bis zur Nase und wir diskutieren und diskutieren.
Macht die E Autos einfach billiger zum Vergleich zu Verbrennern oder besser noch günstiger und baut endlich die Ladekapazität aus, das schafft immens viele Arbeitsplätze die wir dringend brauchen würden.
Anmerkung.
Unser jetziges Stromnetz ist nicht ausgelegt für Millionen E Autos, Ladestationen sind fasst gar nicht vorhanden und Wasserstoff wird wie eine Krankheit behandelt🥺

georgXV
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bitte NICHT vergessen !!!

bekanntlich kommt der Strom NICHT von alleine aus der Steckdose ...
Auf der einen Seite werden Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet und auf der anderen Seite werden die E-Autos massiv von Politik und Wirtschaft gefördert, so daß der Stromverbrauch innerhalb von wenigen Jahren enorm steigen und die momentan vorhandenen Kraftwerkskapazitäten und Stromnetze NICHT ausreichen werden.
LEIDER höre und lese ich KAUM etwas von neuen regenerativen Kraftwerksprojekten. Die Menschen protestieren gegen neue Fluß- und Speicherkraftwerke, Windräder, Stromleitungen, usw.
Woher soll der notwendige Strom für die E-Mobilität kommen ???

franki20
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Wie viel Strom wird den für die E-Mobilität benötigt?

Interessanterweise kommen alle Studien zu dem Schluss dass ein Umstieg auf Elektroautos kein Problem für das Stromnetz darstellt. Deutschland könnte bereits Stand heute über 40 Millionen Elektroautos verkraften.

melahide
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Und die

Alternative heißt: weiter mit Öl? Weil auch Wasserstoff und Synthetische Kraftstoffe brauchen für die Erzeugung Strom/Energie.

Griesson
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Jahrzehntelang...

... wurde uns eingetrichtert "Energie zu sparen". Glühbirnen wurden von der EU verboten (schädlichere E-Sparbirnen mussten eingesetzt werden bis zum LED), die Weißware rund um Kühl- Gefriergeräte müssen stets strengere Verbrauchsstandards einhalten, Staubsauger über 1200 Watt sind verboten und vieles mehr. Und nun? Scooter elektrisch, E-Bikes, E-Autos, E-Rasenroboter, E-LKWs, E-Fluggeräte? usw. Als wäre die Energiesparen plötzlich abgeschafft worden zu Gunsten von greenwashing und dem lediglichen Verschieben der Problematik. Keine Kohlekraftwerke & kein Erdölverbrauch mehr in Europa? Ok, dann verlagern wir das Problem halt weiter weg, wo Kinderhände seltene Erden schürfen müssen, hochgiftige E-Abfälle verbrannt werden und ganze Ökosysteme durch Wasserkraftwerke bedingte Flussstauungen zerstört werden auf der einen Seite, oder Trockenlegungen von ganzen Ländern zwecks Wasserverschwendung zur Lithiumgewinnung auf der anderen Seite. Greenwashing par excellence. Aus den Augen, aus dem Sinn.

SagServus
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...

Sie verwechseln Energiesparen mit Stromsparen.

Der Energieverbrauch setzt sich aus den Energieträgern wie eben Erdöl, Erdgas, Kohle, Wasserkraft etc. zusammen.

Aus diesen wird auch Strom erzeugt.

Wenn sie jetzt ein E-Auto verwenden, wird dazu Strom benötigt. Dafür kein Erdöl das zu Benzin oder Diesel raffiniert wird.

Es verschieben sich also die Energieträger.

Dadurch kommt es eben dazu, dass die Energieträger für Strom steigen, die für Erdöl aber sinken.
Insgesamt kann es dazu kommen, dass trotzdem der Gesamtenergieverbrauch dadurch sinkt.

SagServus
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...

Eine Erklärung dazu.

Einfamilienhaus 120m² , 4 Personen, einmal mit Ölheizung, einmal mit neuer Wärmepumpe:

Ölverbrauch rd. 1700l im Jahr, Stromverbrauch im Schnitt 4000kWh.

Die 1700l entsprechen rd. 16.000 kWh.

Macht somit für die Familie ein Gesamtenergieverbrauch von 20.000 kWh.

Mit der Wärmepumpe kommt die Familie im Jahr auf einen Stromverbrauch von rd 10.000 kWh.

Der Stromverbrauch ist somit um 6000 kWh gestiegen, der Energieverbrauch insgesamt um 10.000 kWh gesunken.

unterhundert
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1.70 l,?

Sie spinnen, sag Servus. unser Haus Holriegelbau benötigt sage und schreibe 600l Heizöl, inkl. Wasseraufbereitung im Sommer. Die Warm Wasseraufbereitung mit dem vor Jahren eingebauten Brennwertkessel, war günstiger als mit Strom. Bei einer Solaranlagenhätten sich zu meinem, 120sten Geburtstag die Kosten dieser Anlage amortisiert. Der Rauchfangkehrer putzt mit einem putzfetzen unseren Kunststoffkamin enimal im Jahr.

lilith73
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Stromverbrauch

Milchmädchenrechnung, vergessen wurde allerdings ein Wirkungsgrad bei der Herstellung des Stroms, aus Kohle oder fossilen Brennstoffen, ein Verlust durch die Leitung. die 16 kWh hab ich nur von dem Öl wenn ich es im Brenner der Heizung verbrenne. Muss ich aber 6000kWh Strom aus Öl erzeugen sieht der Verbrauch anders aus.

Sinnvoll ist es aber, wenn man die Wärmepumpe in einem modernen gut isoliertem Haus mit FBH hat und vielleicht noch eine Photovoltaikanlage dazu um den Stromverbrauch zu minimieren.

SagServus
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vergessen wurde allerdings ein Wirkungsgrad bei der Herstellung des Stroms, aus Kohle oder fossilen Brennstoffen, ein Verlust durch die Leitung.

Ja, eh. Und das Erdöl kommt bei den Leuten aus dem Boden direkt beim Haus?

melahide
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Natürlich

hat das E-Auto auch noch viele Schwachstellen - aber der Herr argumentiert halt auch wieder eigenartig, wie viele andere E-Auto Gegner auch. Natürlich kann man kritisieren, dass Europa eine Batterie-Technologie verschlafen hat. Natürlich kann man kritisieren, dass Europa im Ausbau der erneuerbaren Energie hinterherhinkt (Achtung: Er schiebt das nun dem E-Auto in die Schuhe). Aber die Alternative? Öl kommt auch nicht aus dem Marchfeld. Das gibt es in Arabien, wird auch hergekarrt. Mit Öltankern, die mit Schweröl betrieben werden ... also so viel zum Energieverbrauch/Mix. Das Öl wird verarbeitet und dann mit LKW´s im ganzen Land verteilt ähh... und dann stoßen die erst die Dämpfe aus. Und da sagt er, "E-Autos werden bevorzugt?". Anstatt ständig zu jammern, sollen die eine Batterie entwickeln die mit europäischen Rohstoffen/synthetischen Stoffen in Europa gebaut werden kann und in die Energiewende investieren.

schadstoffarm
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Jahrzehntelang

Konnte die so wichtige und zukunftsträchtige autoindustrie Standards diktieren und diese auch noch durch pflanz unterlaufen. Ihnen jetzt noch zus. Jahrzehnte für die Transformation zuzugestehen ist nicht drin.

Mezgolits
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Grundsätzlich spreche zwar nichts gegen die Elektromobilität, ...

Vielen Dank - dem kann ich allerdings nur bis zu Tageskilometerleistungen von
etwa 200 Kilometern = etwa 40 kWh Stromverbrauch, bevorzugt für Zustellungen
in dicht besiedelten Wohngebieten mit eigenem Ladegerät zustimmen. Erf. StM.

joektn
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Bosch

Hat wie alle deutschen und europäischen Autohersteller die Entwicklung von E-Autos völlig verschlafen, während man in Asien bereits seit Jahren intensiv daran arbeitet und forscht. Das hat man in Europa eiskalt ignoriert und damit unzählige Arbeitsplätze vernichtet, während in Asien für die E-Mobilität tausende neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Nun sind die Asiaten eben marktführend in dem Bereich und uneinholbar vorne. Da fließen jährlich Milliarden in die Forschung und Entwicklungen. Bei uns ist es ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag - für ganz Europa.

Liemo
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@joektn

1) hat ihr Kommentar nichts mit dem Gesagten von Bosch zu tun. Was er hier aufzeigt, ist ja nicht wegzudiskutieren.
2) stimmt ihr Kommentar nicht. Wo sind "die Asiaten" Marktführer? (Welche Asiaten meinen sie genau? Asien ist groß! Wo kommt zB aus Indien (gehört auch zu Asien) Technologie?)

Ihr Kommentar spiegelt jedoch die derzeitige Diskussion über die E-Mobilität wider: es reden zu viele Ahnungslose mit....

Hazel15
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Indien

Auf welchem Platz befindet sich Indien in diesem Wettrennen der IT-Technologie?
Kurz gesagt, an der Spitze!!!!
Indien ist ein Land, dass Jahr für Jahr 1,5 Millionen Ingenieure hervorbringt – und diese Zahl steigt weiter an. Das bedeutet, dass einige der besten Tech-Talente der Branche in Indien sind. Und zudem ist Indien auch die führende Nation auf dem Beschaffungsmarkt von IT-Technologie. Über 55% der Beschaffungen des US-Marktes entfallen auf Indien. Mit über 1.000 globalen Auslieferungszentren, verteilt auf 80 Ländern, ist Indien heute das digitale Zentrum der Welt.

scionescio
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@hazel: einen größeren Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen ...

... die Akademiker aus Bangalore haben nicht einmal das Niveau unserer HTL-Absolventen und nicht immer kann man alles mit Masse erschlagen: fünf OP-Assistenten ersetzen auch keinen Chirurgen ...
Indien ist eine (gar nicht mehr) so billige Werkbank und große Firmen mit alteingesessenen Produkten und wenig agilem Vorgehen greifen noch darauf zurück - aber die Innovation und Forschung ist sicher nicht in Indien zuhause ... da reicht schon ein Blick auf die Anzahl der Patente!

Hazel15
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ISRA

Als erstem asiatischen Land gelang es Indien im Jahr 2014, mit einem Raumfahrzeug den Mars zu erreichen. Spätestens 2022 will Indien als vierter Staat der Welt einen bemannten Flug ins Weltall starten.
Durch den Schritt ins Ausland und die Errichtung eines Entwicklungszentrums in einem Land wie Indien, können Unternehmen Zugang zu einem riesigen Talentpool von Weltklasse-Ingenieuren erhalten, die nur darauf warten, eingestellt zu werden. Alle sprechen ausgezeichnetes Englisch und sind ausgezeichnete Experten auf ihrem Gebiet. Eine perfekte Erweiterung Ihrer bestehenden Belegschaft. Vergiss bittte das Niveau von "unseren" HTL-Absolventen, das vielleicht für Österreich reicht, aber international bedeutungslos ist.
Indiens IT-Branche treibt Wandel im Maschinenbau voran
Ein Bericht von Siemens .....weil vermehrt deutsche Unternehmen auf die Qualität von indischen IT-Technikern und Ingeneuren, und nicht wie von Ihnen so gepriesenen HTL Absolventen (die sich gerade einmal mit einer veralteten deutschen Technik auskennen) setzen.
Wer den größeren Blödsinn schreibt, zeigt wohl, wie Sie bewertet werden.

scionescio
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Hazel: „ Alle sprechen ausgezeichnetes Englisch und sind ausgezeichnete Experten auf ihrem Gebiet.“

Selten so gelacht - offensichtlich vermittelst du indische Arbeitskräfte ... anders lassen sich die realitätsfernen Werbeeinschaltungen nicht erklären!

 
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