Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Neue Daten der Zentralbank Nur Bares ist Wahres? Immer weniger Barzahler auch in Österreich

Noch ist Bargeld das gebräuchlichste Zahlungsmittel im Geschäft. Insbesondere in Österreich, wie ein Vergleich der EZB zeigt. Aber das Zahlen per Karte holt massiv auf.

© (c) Goodpics - stock.adobe.com
 

Langsam, aber sicher ist der Wandel beim täglichen Bezahlen mit Händen greifbar. In Corona-Zeiten sticht die Karte immer öfter Bares. Vier von zehn Konsumenten im Euroraum haben ihre Bezahlgewohnheiten durch die Pandemie verändert, hat die Europäische Zentralbank EZB bei einer Befragung ermittelt. Demnach wollen die meisten zwar zum Bargeld zurückkehren, ob das dann auch wirklich so ist, wird sich erst nach dem Überwinden der Krise zeigen. Vor Corona war Bargeld jedenfalls unangefochten das erste Mittel der Wahl, um im Geschäft einen Betrag zu begleichen. Vor allem, wenn dieser klein war, haben die meisten Menschen in der Euro-Zone, konkret 73 Prozent, zu Münzen und Scheinen gegriffen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Hildegard11
3
2
Lesenswert?

Welche unsäglichen Technokraten....

....sprechen immer von Verbrauchern? Diskriminierend! Gibt es eigentlich Menschen, Personen, Bürger..o.ä. auch noch?