Gemeinsam mit dem HandelKärntens Seilbahnbetreiber wollen "so schnell wie möglich" loslegen

Man hoffe nicht auf Förderungen, sondern will Geld selbst verdienen. Tourismuslandesrat Schuschnig dämpft die Hoffnungen.

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Seilbahn am Großglockner © Reiner
 

Selbst leichte Plusgrade hielten Kärntens größere Skigebiete nicht davon ab, die Pisten am Wochenende zu beschneien. Man wolle „so schnell wie möglich“ den Betrieb aufnehmen, sagt der Fachgruppenobmann der Seilbahnbetreiber, Manuel Kapeller-Hopfgartner. „Wir hoffen nicht auf Förderungen, sondern so viel wie möglich selbst zu verdienen.“ Man wolle möglichst zeitgleich mit dem Handel starten und Seilbahnen in Betrieb nehmen, so Kapeller-Hopfgartner. Für einheimische Skifans, denn „es ist illusorisch zu glauben, dass da schon Tourismus stattfindet.“ Man habe sich optimal vorbereitet, Lift- und Skifahren seien sicher.

Kommentare (2)
Amadeus005
6
12
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Die Energie- und Geldverschwendung sollte unterbunden werden

Oder bekommen die Seilbahnbetreiber Ged vom Staat um die Stromwirtschaft zu stützen?

Peterkarl Moscher
2
12
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Wahrheit tut weh !

Skizirkus muß zu bleiben, wie will man Abstandsregeln kontrollieren ? Wie
will man bei den Hütten kontrolliert vorgehen, alles Schwachsinn , so lange
kein Impfstoff da ist gibts kein Aufsperren. Und jetzt mit Steuergeld die
teure Beschneiung durchzuführen das ist Wahnsinn. Zu muß auch Zu
bleiben !!!!