Um bis zu ein Viertel weniger Saisonkarten und Kärntner Skipässe - im Vergleich zu den Vorjahren - haben Kärntens Skigebiete bisher verkauft. Und auch die hohen Infektionszahlen und Reisewarnungen für Österreich in den wichtigsten Herkunftsländern für Kärntner Winterurlauber - Deutschland, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Slowenien - lassen befürchten, dass in diesem Winter die heimischen Skipisten deutlich mehr Platz zum Carven bieten werden als sonst.
Viele Fragezeichen vor Saisonstart
Kärntner Skiliftbetreiber zwischen Hoffen und Bangen
Ein Viertel weniger Karten im Vorverkauf, Sorge vor dem Ausbleiben ausländischer Skiurlauber. 200 Millionen Euro müssen bis 2030 in Ersatzinvestitionen fließen.
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