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Viele Fragezeichen vor SaisonstartKärntner Skiliftbetreiber zwischen Hoffen und Bangen

Ein Viertel weniger Karten im Vorverkauf, Sorge vor dem Ausbleiben ausländischer Skiurlauber. 200 Millionen Euro müssen bis 2030 in Ersatzinvestitionen fließen.

Noch fehlt der Schnee: Löscher, Bresztowanszky und Kapeller-Hopfgartner. © KK
 

Um bis zu ein Viertel weniger Saisonkarten und Kärntner Skipässe - im Vergleich zu den Vorjahren - haben Kärntens Skigebiete bisher verkauft. Und auch die hohen Infektionszahlen  und Reisewarnungen für Österreich in den wichtigsten Herkunftsländern für Kärntner Winterurlauber - Deutschland, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und Slowenien - lassen befürchten, dass in diesem Winter die heimischen Skipisten deutlich mehr Platz zum Carven bieten werden als sonst.

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