Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

DividendeÖsterreich bekommt 480 Millionen Euro durch Staatsbeteiligungen

Österreichs Staatsbeteiligungen haben 2019 gut gewirtschaftet. Deshalb schüttet die ÖBAG 480 Millionen Euro an Dividende an den Staat aus.

Gute Nachrichten für den Finanzminister: Die ÖBAG überweist 480 Millionen Euro
Gute Nachrichten für den Finanzminister: Die ÖBAG überweist 480 Millionen Euro © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Die Hauptversammlung der Staatsholding ÖBAG hat am Mittwoch die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 480 Millionen Euro (Vorjahr: 370 Millionen Euro) an das Finanzministerium beschlossen. "Die Beteiligungs-Unternehmen der ÖBAG haben 2019 sehr gut gewirtschaftet und sind bislang insgesamt gut durch die Krise gekommen", sagte ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid laut Mitteilung.

Durch die Eingliederung der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) in die ÖBAG sind die Dividendeneinnahmen für das Geschäftsjahr 2019 von 277,9 Millionen auf 499,7 Millionen Euro gestiegen. Darin sind die Dividenden von der Verbund AG nicht enthalten. Entsprechend erhöhte sich 2019 der ÖBAG-Jahresüberschuss deutlich von 261,1 Millionen auf 492,1 Millionen Euro.

Elf Beteiligungen

Die ÖBAG hält als Holding elf staatliche Beteiligungen mit einem Gesamtwert rund 21,4 Mrd. Euro: Österreichische Post AG, Verbund AG, CASAG, OMV AG, Telekom Austria AG, APK Pensionskasse, BIG-Bundesimmobiliengesellschaft, FIMBAG, GKB-Bergbau, IMIB und Schoeller-Bleckmann GmbH. Die Verbund AG wird von der ÖBAG für das Finanzministerium gemanagt.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren