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Kärntens Touristiker"Mitten im goldenen Herbst müssen wir Adieu sagen"

Der Lockdown ab Dienstag katapultiert im Kärntner Tourismus 5500 Betriebe und 30.000 Beschäftigte in Existenznöte. Manche Hotels wollen erst im Frühling wieder aufsperren. Andere sind froh, dass der Lockdown in ihren Betriebsurlaub fällt. Man bleibt optimistisch.

© APA/BARBARA GINDL
 

"Der November ist für die Gastronomie doppelt schwierig: Der Monat ist umsatzmäßig schwach, aber nötig, um im Dezember den doppelten Lohn auszahlen zu können", sagt Stefan Sternad, Sprecher der Kärntner Gastronomen in der Wirtschaftskammer. "Er ist kein Geschäftsmonat, aber ein Überlebensmonat". Der zweite Lockdown ab Dienstag, den 3. November, stellt daher viele Kärntner Gastronomen vor massive Existenznöte. Keine Seminare, keine Konferenzen, kein Gansl-Schmaus. Und dazu die Unsicherheit von Wirt und Gast, wie es im Dezember weitergeht.

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