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Weniger BeschäftigteJeder vierte Kärntner Industriebetrieb baut Jobs ab

Sieben von zehn Kärntner Industriebetrieben sind mit der Auslastung zufrieden. Der Rest aber hat mit den Folgen der Krise zu kämpfen. Jedes vierte Industrie-Unternehmen muss den Mitarbeiterstand reduzieren.

Die Metallbranche hat von der Wirtschaftsleistung her betrachtet zehn Jahre verloren © motorradcbr - Fotolia
 

130 Mitarbeiter muss der Filterkonzern Mahle in St. Michael ob Bleiburg/Smihel nad Pliberkom abbauen. Timo Springer, Präsident der Kärntner Industriellenvereinigung (IV), glaubt jedoch nicht, dass das den Beginn einer Reihe von Hiobsbotschaften aus der Kärntner Industrie markiere: Die Lage sei zwar durchwachsen, dennoch stehe Kärnten besser da als andere Bundesländer. „Viele Betriebe sind Spezialisten sowie international aufgestellt – und nicht nur von einer Branche abhängige Zulieferer.“ Die Kärntner Industrie stehe „auf vielen Beinen“.

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