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Feinstaub per Smartphone messenSteirer entwickeln kleinsten Partikelsensor der Welt

Der Sensor soll die Umgebungsluft des Trägers überwachen und bei gefährlichen Feinstaubwerten Alarm schlagen. Forscher der TU Graz sieht "Grenze des physikalisch und technisch Machbaren".

Paul Maierhofer mit dem Ergebnis seiner Dissertation: dem 12 mal 9 mal 3 Millimeter kleinen Partikelsensor.
Paul Maierhofer mit dem Ergebnis seiner Dissertation: dem 12 mal 9 mal 3 Millimeter kleinen Partikelsensor. © TU Graz/Helmut Lunghammer
 

Feinstäube belasten nicht nur die Luft, sondern vor allem die Gesundheit, wenn sie in die Lunge oder in den Blutkreislauf eintreten. Forscher der TU Graz haben gemeinsam mit dem steirischen Halbleiterhersteller ams und den Silicon Austria Labs (SAL) einen extrem miniaturisierten Sensor für smarte Produkte entwickelt, die Nutzer in Echtzeit über den Feinstaubgehalt der Luft informieren und bei erhöhten Werten warnen könnten.

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