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CommerzialbankWarum bei Bankenpleiten der Fehler häufig im System implementiert ist

Mattersburg legt systemische Probleme offen: Fehlen scharfe Kontrollen der Prüfer und das gesunde Misstrauen von Kunden, war es nicht die letzte spektakuläre Bankenpleite.

© KK
 

Wieder einmal ist das Geld einer Bank weg. Bis zu 35.000 Kunden der Commerzialbank Mattersburg wurden über Nacht mittellos: Die Filialen geschlossen, die Bankomatkarte gesperrt, kein Zugriff mehr aufs Konto: Der persönliche finanzielle Super-GAU wird nur von der Einlagensicherung abgewendet.

Kommentare (4)

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Bond
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7
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Fehler im System

Aus der Hypo-Pleite nichts gelernt - solange Banken und Wirtschaftsprüfer gemeinsame Interessen haben, wird ein Dritter dafür zahlen!

tenke
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Traurig. Und wahr.

Auch der Ruf der gesamten Branche leidet abermals. Unfassbar wohin sich unsere Wirtschaft bewegt, und alle, wie es scheint, können nicht mehr als nur zusehen.

VH7F
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TPA wird sehr viel Geld zahlen

Die kennen anscheinend die Berufstandards nicht? Und die großen Gläubiger werden bei der Suche nach dem Geld hoffentlich am Ball bleiben, damit sich die Betrüger nach dem Gefängnis kein schönes Leben machen können.

VH7F
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2
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Wenn es bei der Einlagensicherung

einen Selbstbehalt von z.B 5% gäbe, fangen Kunden vielleicht über die Bank nachzudenken an. Sonst erst ab 100.000 Euro.