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Jobs, Tickets, Flugzeuge Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Laudamotion-Abzug

Die irische Ryanair zieht die Konzerntochter Laudamotion aus Wien ab. Das kostet 300 Mitarbeitern den Job und wirft viele Fragen auf. Auch für Passagiere. Wir haben uns auf die Suche nach Antworten gemacht.

© APA/Helmut Fohringer
 

Ein zähes Ringen findet vorerst ein Ende. Die Ryanair-Tochter Laudamotion schließt ihre Basis in Wien per 29. Mai. 300 Jobs gehen verloren. Die Gewerkschaft vida ließ sich nicht auf ein Ultimatum der Billigairline ein, die einen neuen Kollektivvertrag mit deutlich abgesenkten Löhnen gebracht hätte. Die Wirtschaftskammer (WKÖ) hätte diesen akzeptiert. Wir versuchen, einige der nun zahlreich auftretenden Fragen zu beantworten.

Kommentare (10)

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bernd1976
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Wie die Mitarbeiter das Angebot angenommen hätten

würden die weniger Gehalt als jetzt Arbeitslosengeld bekommen haben.....
Für 40 Stunden, und das Wasser darf man sich selbst bezahlen....

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wieringer
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guter Geschäftsmann

Hr. Lauda war sicher ein sehr guter Geschäftsmann, er hat seine Familie sehr gut versorgt, aber für das Personal haben solche Leute nichts übrig. Nachdem er Östereichs Nationalheiliger ist, darf man natürlich nichts Negatives über ihn sagen, geschweige den, publizieren. Der normale Arbeitnehmer ist bei solchen Leuten immer der Trottel. Ich wünsche den ehemaligen Mitarbeitern alles Gute und vor allem bessere, menschlichere Chefs.

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Lodengrün
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„Ich pfeif auf Österreich“

war auch ein Buch von ihm. Nicht einmal hat er im TV „mich kotzt das hier alles an“ uns ausgerichtet. Wie er dann sehr krank war eilte die ärztliche Elite dieses furchtbaren Landes geschlossen an sein Bett.

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hornet0605
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Unser Niki Nationale

Ich schätze Niki in allen Bereichen des Lebens sehr. Aber mit dem Kauf der Air Berlin zu seiner NIKI hat er sich zu weit aus dem Fenster gelehnt und gezeigt, dass ihm der normale Arbeiter in Wirklichkeit Wurscht ist.

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Ogolius
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Mr. O‘Leary ...

... sitzt auf Millionen aufgrund gezielter Ausbeutung seiner Mitarbeiter. Diese unendliche Frechheit in Form einer Erpressung gehört eigentlich sanktioniert. Solche Typen sind die großen Schattenseiten des Kapitalismus und von diesen krankhaften Egoisten gibt’s immer mehr. Traurig ist, dass diesem Treiben kein Einhalt geboten wird. Es erinnert sehr stark an die Mafia ...

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Lodengrün
4
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Ist auf Kosten

von Mitarbeitern und Staatszuschüssen zum Milliardär geworden. Wir sollten die Gelegenheit ihm nicht mehr bieten. Die besagten Mitarbeiter hat er wie man hört ohnehin mehr und mehr mit Kräften aus dem Osten "ersetzt".

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gehtso
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es tut mir für die Mitarbeiter

sehr leid, aber diese Airline ist, seit sie zu Ryanair gehört, genau so verzichtbar wie der Mutterkonzern selbst.
Ich hatte einmal, unfreiwillig, das zweifelhafte Vergnügen mit dieser Airline zu fliegen, es war von den (verspäteten) Abflügen bis zu den auch verspäteten Ankünften einfach nur schwach, schwach, und noch einmal schwach.
Wir, die Konsumenten haben es in der Hand, dass solche Geschäftsmodelle, wie jene des Herrn Michael Kevin O'Leary nicht zur Regel werden.

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Carlo62
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Wir brauchen diese Billigflieger nicht!

Wenn die Taxifahrt zum Flughafen mehr kostet als der Flug in den Urlaub, ist schon längst etwas schiefgelaufen. Das Fliegen war sowieso schon viel zu billig, das Passagieraufkommen zu groß, die Verspätungen der Normalzustand. Teurere, kostendeckende Tickets, fair bezahltes Personal und Fliegen wird wieder angenehm.

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Irmi67
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Laudamotion

Es gehört der Rainair und allen dazugehörigen Gesellschaften die Landeerlaubnis für Wien und alle Flugh@fen gestrichen

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gberghofer
5
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Die Veträge möchte ich sehen.

Zur Sklavenarbeit ist es nicht mehr weit. Bei einem Gehalt unter 900,-- € ist es schwer durch´s Leben zu kommen. Es ist Zeit einen anderen Beruf zu ergreifen. Schlechter kann es doch nicht werden.

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