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Corona-Hilfen für die WirtschaftDie Verwirrung ist groß, der Frust steigt täglich

Der frühere steirische ÖVP-Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl meint, dass auf die Koste-es-was-es-wolle-Strategie der Regierung ein böses Erwachen folgen wird.

Ein Hochamt an Vorschriften verzögert die Auszahlung staatlicher Hilfen
Ein Hochamt an Vorschriften verzögert die Auszahlung staatlicher Hilfen © (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
 

Regierung und Politik haben durch ein Stakkato an strengsten Regeln ein international beachtetes Management der gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie abgeliefert. Ein Hochamt der „Vurschriften“ gleichsam, dem Frau und Herr Österreicher folgen. Auch für die Behandlung des durch den Lockdown ausgelösten wirtschaftlichen Todesvirus glaubte man mit „Koste es, was es wolle“ eine Erfolgsstrategie zu haben.

Kommentare (2)

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Lodengrün
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Wer zahlt die Zeche

Das "koste was es wolle" ging leicht über die Lippen, "das .... stocken wir auf" ebenso, aber wer zahlt am Ende des Tages. Fragen wir den Wirtschaftsbund, die Industriellenvereinigung, den Bauernbund,..... . Wie ist deren Reaktion, wenn die Frage an sie gestellt wird.

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joe1406
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Die Frage wird nicht sein

welche Firma oder Unternehmer es am härtesten getroffen hat, sondern wer den besten Steuerberater oder die beste Steuerberatungskanzlei hat die auch noch im legalen bzw. moralischen Graubereich die Töpfe am besten ausnützen können.

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