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Hohes Paketaufkommen Vom Rasenmäher bis zur Bierbank: Harte Zeiten für Zusteller

Post: Personal arbeitet seit acht Wochen im Ausnahmezustand und leistet Unglaubliches.

© (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)
 

Die Zusteller der Österreichischen Post legen beim Work-out in Corona-Zeiten noch einmal kräftig zu: Nicht nur dass seit acht Wochen ein Paketaufkommen wie zur Weihnachtszeit herrscht und das Coronavirus die Krankenstände ansteigen hat lassen - es werde auch deutlich mehr Sperrgut geliefert - vom Rasenmäher bis zur Bierbank, so Post-Sprecher Michael Homola zur APA.

Im Logistikzentrum im niederösterreichischen Hagenbrunn verzeichnete die Post zuletzt knapp 30 Coronafälle - bei über 300 Mitarbeitern. "Wir stellen zur Zeit verstärkt zusätzliches Personal sowie Leihpersonal ein, aber die Einschulung benötigt Zeit", so Homola. Dadurch könne es zu längeren Laufzeiten kommen.

Die Post arbeite daran, die gewohnten Lieferzeiten wieder herzustellen. "Wichtig ist für uns aber auch auf unser Personal zu achten, das seit Wochen im Ausnahmezustand arbeitet und Unglaubliches leistet", so die teilstaatliche Post AG.

 

Kommentare (4)

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ronin1234
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Also was sich die Leute alles liefern lassen....... zum lachen.

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ichbindermeinung
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also kann es so schlecht nicht sein

also kann es gesamtwirtschaftlich gesehen ganz so schlecht nicht sein, wenn Pakete ohne Ende geliefert werden, wahrscheinlich womöglich noch weit mehr als zu Weihnachten und die Versandkosten f. Briefe und Pakete gefühlt schon sehr teuer sind bzw. sehr teuer geworden sind

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tenke
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Schon,

außer jene "delivered from China".

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Tingel
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Als ob

die Post nur aus Zustellern besteht. Aber versteh schon, hier muss man Honig ums Maul schmieren, sonst laufen die letzten auch noch davon und ziehen eine Anstellung bei einer Subfirma einer bei der goldenen Post noch vor 🤔

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