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KärntenGrünes Licht für Bau von 17 Windrädern

Mit der Zusicherung der Ökostromförderung werden in Kärnten bis 2024 drei neue Windparks errichtet, für die alle Genehmigungen vorliegen. Das weitere Potenzial bleibt auch wegen der Sichtschutzverordnung strittig.

Der steirische Windpark Handalm bekommt bald "Nachrabn" auf Kärntner Seite der Koraml
Der steirische Windpark Handalm bekommt bald "Nachbarn" auf Kärntner Seite der Koralm © Bettina Friedl
 

Mit genehmigter Ökostromförderung für Stromabnahme auf 13 Jahre gibt es nun auch finanziell grünes Licht für den Bau von drei neuen Windparks in Kärnten. Die zugeteilten Förderverträge durch die Ökostrom-Abwicklungstelle OeMAG an die privaten Betreiber gilt insgesamt 17 Windrädern, die alle behördlichen Genehmigungen vorweisen, wie auch Umweltlandesrätin Sara Schaar bestätigt: „Es handelt sich hierbei zum Teil um bereits seit Jahren genehmigte Anlagen. Durch die Ökostromnovelle haben diese eine bessere wirtschaftliche Absicherung. Ohne die Förderung ist der Bau nicht wirtschaftlich darstellbar.“

Kommentare (1)

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gericom7
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Ökowahn auf Bergen

Für Profitgier wird unter dem "Öko-Mäntelchen Ökostrom" ein sensibles Ökosystem auf der Kuchalm inwiderbringlich zerstört. Mittem ins beste Auerwildgebiet des Metnitztales errichtet man 8 Windräder, welche ohne wahnwitziger Förderungen und überhöhter Einspeistarife wirtschaftlich nicht zu führen wären. Nach 13 fetten Jahren der Förderung wird die Anlage aufgrund der fehlenden Förderungen vermutlich in die Insolvenz geschickt und für die Entsorgung der tausenden Tonnen Sondermüll darf der Steuerzahler aufkommen.
Es müsste für die Entsorgung jedes Windrades eine Kaution von 200.000 Euro vom Gesetzgeber eingefordert werden. Die Zeche zahlen der Konsument mit erhöhtem Stromtarifen, das Auerwild eh schon auf der roten Liste, verschwindet für immer in dieser Region.

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