AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

1800 in KurzarbeitMahle fährt Betrieb wieder an und erzeugt auch Masken

Der deutsche Autozulieferer bereitet Produktionsaufnahme in 70 europäischen Werken vor. Kärntner Mahle Filterwerk nimmt mit rund 1800 Mitarbeitern in Kurzarbeit den Betrieb schrittweise wieder auf.

Mahle entwickelte in St. Michael  Prototyp und Serienproduktion für Masken für die  Mitarbeiter
Mahle entwickelte in St. Michael Prototyp und Serienproduktion für Masken für die Mitarbeiter © KK/Mahle
 

Der Mahle-Konzern nimmt wieder Fahrt auf und  bereitet den Betrieb in seinen europäischen Werken vor. An 70 europäischen Standorten hatte der Autozulieferkonzern zum 25. März die Betriebe stillgelegt und damit mit drastischen Maßnahmen auf den Produktionsstillstand in der Automobilidustrie reagiert. Nun werden die Werke wieder hochgefahren, auch im Mahle-Filterwerk in St. Michael/Smihel laufen die Arbeitsprozesse für rund 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder an.

Kommentare (2)

Kommentieren
archiv
4
4
Lesenswert?

Hallo Herr Chefredakteur...

Aus dem Bericht: „Dem Technologieteam vor Ort ist es innerhalb weniger Tage gelungen, eine Mund-Nasen-Abdeckung zu entwickeln. Dafür konnten vorhandene Prozesse und Technologien genutzt und die Maschinen konstruiert sowie gebaut werden“, so Malej.

Dazu bereits am 19.03.2020 in der Woche zu lesen .....

ARD-TV ca. 20.15 Uhr - Masken in Deutschland fehlen - und jetzt bestellte 10.000.000 Masken für Deutschland seien viel zu wenig!
Laut aktuellen Berichten in den europäischen Medien, gibt es in Europa und Österreich zuwenig Schutzbekleidung und fehlen Atemschutzfilter für Ärzte , für Pflegepersonal, für Polizei usw. usw. - Tendenz steigend.

Wegen der Corona-Krise stellt nun in Kärnten ein großes Filterwerk die Filterproduktion ein und sind daher ab Montag alle Mitarbeiter des Unternehmens zu Hause.

Angeblich sind Atemschutzmasken für Menschen mit wesentlich weniger Aufwand zu produzieren, wie derzeit die Luftfilter etc. für die Autoindustrien?

Warum ist es in diesem "Filterwerk in Kärnten" - immerhin ein Weltmarktführer - nicht möglich, in ein bis zwei Tagen auf eine neue Fertigungsstraße "Atemschutzfilter für Menschen" umzustellen?
Mit dem "KOSTE ES WAS ES WILL" 38 Milliarden Euro Versprechen der Bundes-Regierung sollte diese Atemschutzfilterproduktion im Filterwerk in Kärnten jedenfalls auch finanzierbar sein?

Oder wollen wir noch Wochen bzw. Monate auf Atemschutzmasken aus Asien warten???

Antworten
KleineZeitung
0
1
Lesenswert?

Frage

Ihre Anfrage habe ich an die zuständigen Kollegen weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

Antworten