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Teil-Öffnung ab Mitte AprilZwischen Unmut und Erleichterung: So reagiert der steirische Handel

Kleinere Geschäfte dürfen nach Ostern aufsperren. Kritik an Quadratmeter-Grenze.

Themenbild geschlossene Geschäfte
Themenbild geschlossene Geschäfte © (c) APA/HERBERT PFARRHOFER (HERBERT PFARRHOFER)
 

Die angekündigte schrittweise Lockerung für den stationären Fachhandel sorgt in der Branche zwar für eine „gewisse Erleichterung“, wie es der steirische Handelsobmann Gerhard Wohlmuth formuliert. Er berichtet aber auch von „Unmut“. Das habe damit zu tun, dass nach Ostern – unter der Maßgabe entsprechender Sicherheits- und Hygienevorschriften – vorerst nur Geschäfte mit einer Größe von bis zu 400 Quadratmetern öffnen dürfen und der Rest erst mit Anfang Mai. „Das ist für mich und für viele Handelsunternehmer nicht nachvollziehbar, logischer wäre aus unserer Sicht, eine maximale Kopfzahl pro Quadratmeter festzulegen“, so Wohlmuth, denn es gehe „ja um die Personendichte, die in einem Geschäftslokal nicht zu hoch sein darf“.

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