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70 Standorte betroffenSchock für knapp 2000 Mitarbeiter in Kärnten: Mahle-"Shut down" in ganz Europa

Zehntausende Mitarbeiter, davon fast 2000 in Kärnten, betroffen. Der Autozulieferer fährt alle europäischen Produktionsstätten herunter. In St. Michael Kurzarbeit, aber auch Kündigungen.

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Filterwerk Mahle in St. Michael
Filterwerk Mahle in St. Michael © KLZ/Markus Traussnig
 

Bereits am Dienstag berichtete die Kleine Zeitung über Kurzarbeit für rund 1800 Mitarbeiter beim Mahle Filterwerk in Kärnten, sowie über 40 Kündigungen von Leiharbeitern.  Nun wälzen sich drastische Maßnahmen über die Werke des deutschen Autozulieferers in ganz Europa.

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Foks
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Da kommt noch viel mehr

Und spielt dennoch den Großen in die Karten, wenn der Blumenhändler um die Ecke seine Blumen nicht verkaufen darf ; der Spar allerdings schon ist das eine klare Wettbewerbsverzerrung, dle KMU werden nun systematisch umgebracht , es lebe dann der Freie Wettbewerb danach

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joe1406
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Man muss aber auch sagen

dass 95% aller Kleinunternehmer die digitiale Entwicklung im online Bereich total negiert haben. Sieht man ja auch bei der neuen "online Plattform". Ein online shop ist nicht einfach seine Geschäftsdaten mit email in eine Liste zu schreiben. Ein voll funktionsfähger online shop in dem Kunden auch bestellen können kostet im Monat etwa 30 Euro und ist ganz leicht zu erstellen. Aber wen hat hat bislang wirklich gekümmert von den "Kleinen"?. Viel einfacher ist es auf die bösen Größen zu schimpfen und zu polemisieren.

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EMDELC
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Von außen lässt sich leicht blöken…

…schon mal darüber informiert welch ein logistischer Aufwand ein Onlineshop bedeutet? Da reicht es nicht 30 Euro im Monat für den digitalen Online Shop auszugeben. Die Arbeit dahinter ist immer noch klassisch analog mit lagern, verpacken, versenden, abrechnen, Rücknahme, sortieren, überprüfen…. Als EPU oder KMU alles kein Problem. Der Tag hat ja eh 24 Stunden und wenn‘s nicht reicht hängt man schnell ein paar Überstunden dran.
Wenn Sie etwas Zeit finden durchsuchen Sie das Internet und versuchen Sie herauszufinden, was die größten Verlustposten der Online-Händler sind; auch bei den „Großen“. Vielleicht überdenken Sie dann Ihren polemischen Kommentar.

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Kristianjarnig
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@EMDELC...

Man kann sich vorstellen das der Aufwand für einen Onlineshop größer ist als nur ein Verkauf im Geschäft.

Das Problem - dann geht man vermutlich leichter unter als einer der großen Onlineshops, durch die Krise wird Amazon vermutlich noch viel reicher(zumindest Bezos).
Warum kaufen nun so viele dort ein? Ganz einfach, ein sehr zugänglicher, übersichtlicher Shop, leichte Bezahlung, sehr guter Kundenservice(fast rund um die Uhr erreichbar), gratis Lieferservice(das soll keine Werbung sein aber eine Aufstellung der Gründe WARUM der Eigentümer so viel Geld damit macht), äußerst einfache retouren und Ersatz bei Defekt. Das könnte man sicher teilweise in einen eigenen Shop mitübernehmen. Vielleicht auch eine Art "Prime" Mitgliedschaft bei der dann regionale Lieferung gratis wäre. Sicher alles machbar. Wenn der Wille vorhanden ist.

Hat man genug Laufkundschaft ist ein Onlineshop wohl überflüssig(haben sich wohl manche vor CORVID-19 gedacht).
Nun stehen viele vor dem Problem wie sie ihren Laden und damit auch ihre finanzielle Existenz über die Runden bringen können.

Ab und zu hilft es ein bißchen mit der Zeit zu gehen und einen kundenfreundlichen Onlineshop aufzubauen. Oder man spart sich die Arbeit...

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joe1406
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Die Gesundheit war schon lange gefährdet

oder? Den Einbruch der Wirtschaft den merkt man allerdings so richtig erst jetzt. Also bitte keine Human-Romantik

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