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Verhandlungen mit FinanzministerCoronavirus: Regierung verspricht mehr Geld für Kurzarbeit

20 Millionen Euro sind normalerweise beim AMS für Kurzarbeit vorgesehen. Die Summe ist fast ausgeschöpft. Die Regierung verspricht neue Mittel.

Bundesregierung und Sozialpartner sind in enger Abstimmung
Bundesregierung und Sozialpartner sind in enger Abstimmung © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat heute nach dem Sozialpartnergipfel im Bundeskanzleramt mehr Mittel für Kurzarbeit angekündigt. "Wir werden selbstverständlich Geld in die Hand nehmen", sagte er, dies diene zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Eine konkrete Zahl nannte er nicht.

Dazu und zu anderen wirtschaftlichen, budgetären und arbeitsrechtlichen Fragen werde es morgen ein Treffen unter Federführung von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) geben.

ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian bezeichnete die Zusage für mehr Geld für Kurzarbeit als "sehr wichtig". Dazu würden auch nächste Woche noch Gespräche mit den Sozialpartnern geführt. Die heute verkündeten Maßnahmen für die teilweisen Schulschließungen mit Betreuungsangebot für unter 14-Jährige würden von ihm voll unterstützt.

Laut dem Arbeitsmarktservice ist das Budget für Kurzarbeit für das heurige Jahr in Höhe von 20 Millionen Euro bereits praktisch ausgeschöpft.

 

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Danke für Ihr Verständnis.

ichbindermeinung
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Zahlungen an die EU in Milliardenhöhe ...........Gefahr in Verzug

da in Österr. Gefahr in Verzug herrscht - Kurzarbeit - Entlassungen - explosionsartiger Anstieg der Arbeitslosenzahlen etc. sollte kein österr. Steuergeld mehr als Mitgliedsbeitrag (dzt. ca. 3.3 Milliarden/Jahr/brutto bzw. um die 1.5 Milliarden/J./netto) an die EU Verwaltung geschickt werden, da das Steuergeld der Bürger im Land selbst für die Versorgung und die Krise gebraucht wird

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sonniboy
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Mehr Geld für Kurz-Arbeit

Ist das eine Gagenerhöhung für den Kanzler?

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antipasti
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"20 Millionen Euro sind normalerweise beim AMS für Kurzarbeit vorgesehen. Die Summe ist fast ausgeschöpft. Die Regierung verspricht neue Mittel."

Diese ursprüngliche Summe ist/war offensichtlich für "alle" Firmen in Österreich vorgesehen.
Bei den Überlegungen für "neue Mittel" haben die Damen und Herren hoffentlich auch im Hinterkopf, dass für das Motorrad-Museum nur "einer" Firma in Oberösterreich 6 Millionen Euro als fragwürdige "Kulturförderung" ausgegeben werden!
Also bitte nicht nur "kleckern", sondern auch in diesem Fall ordentlich "klotzen"!

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