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Kurzarbeit in der Steiermark AMS-Chef rechnet mit "zehn Millionen Euro" Antragsvolumen

Die Auswirkungen der Corona-Krise belasten die steirischen Betriebe immer stärker: Der AMS-Chef erzählt von "unzähligen Anfragen" in Sachen Kurzarbeit, der IV-Boss ortet "mehr Brisanz" und der Export-Experte skizziert ein logistisches Problem.

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Vor allem bei Produktionsbetrieben droht Kurzarbeit
Vor allem bei Produktionsbetrieben droht Kurzarbeit © stock.adobe.com
 

Der Vertrieb musste aufgrund der Reiserestriktionen so gut wie auf Eis gelegt werden, neue Vertragsabschlüsse bleiben daher aus, Aufträge sind zwar vielfach noch vorhanden, können am Bestimmungsort aber nicht finalisiert werden – das sind nur einige aktuelle Schlaglichter aus steirischen Produktionsbetrieben, die Industrie-Präsident Georg Knill skizziert. Die jüngsten Entwicklungen, „haben das Thema nun noch einmal verschärft, die Brisanz nimmt zu“.

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