AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Millstätter GesprächeChina im Fokus bei "Kärntner Alpbach"

Die Millstätter Wirtschaftsgespräche sehen sich mit Alpbach und dem Salzburg-Summit unter Top-3-Konferenzen. Geplanter China-Schwerpunkt durch Corona noch akuter.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Markus Gruber, Sebastian Schuschnig, Alfons Helmel
Markus Gruber, Sebastian Schuschnig, Alfons Helmel © Raunig
 

Wenn am 23. und 24. April die bereits vierten Millstätter Wirtschaftsgespräche über die Bühne gehen, ist für Brisanz gesorgt. Lange bevor das Thema des Coronavirus nach Europa überschwappte, hatten die Initiatoren Alfons Helmel und Markus Gruber von der Agentur GPK den chinesischen Botschafter Li Xiaosi als Redner gewinnen können. Dazu Voest-alpine-Ex-Chef und Infineon-Aufsichtsraschef Wolfgang Eder, der große China-Erfahrung einbringen kann, wie auch weitere Referenten. „Unser gewähltes Thema ‚Wirtschaft, Staatseinfluss und Digitalanarchie‘ hat besondere Aktualität gewonnen“, erklärten Helmel und Gruber gestern in der Landesregierung in Klagenfurt bei der Präsentation des Programmes. Mit rund 200 Teilnehmern aus Netzwerken sehe man sich bereits „neben Alpbach und dem Salzburg-Summit unter den Top-3-Wirtschaftskonferenzen in Österreich“.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.