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CoronavirusInfineon in Wuhan: "Keine Infektionen"

Aktivitäten an Vertriebsstandort wurden "auf ein Minimum reduziert", teilt der Halbleiterkonzern mit. Österreich ist mit seinen Industriekonzernen stark in China vertreten. Die Unternehmen beobachten die Lage in der Region sehr genau. Reisen nach China sind stark eingeschränkt.

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China-Headquarter von Infineon in Sha nghai
© Infineon
 

Ausgerechnet in Wuhan, wo das Virus erstmals aufgetreten ist, hat Infineon einen Vertriebsstandort. Dessen Aktivitäten seien wegen des Neujahrsfestes „auf ein Minimum reduziert. Aktuell sind uns keine Infektionen bei Infineon-Mitarbeitern bekannt. Sollten Symptome auftreten, sind die Mitarbeiter angehalten, zu Hause zu bleiben und sich an unseren medizinischen Dienst zu wenden“, teilte Infineon der Kleinen Zeitung mit. Das gelte auch für die Infineon-Fertigungsstätten in Peking, Wuxi und Cheonan, sowie für die Entwicklungsstandorte Peking und Xi’an. „Infineon verfolgt intensiv die Entwicklung der Corona-Infektionen, insbesondere in der chinesischen Region Hubei. Die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Geschäftspartner steht für uns an erster Stelle. Daher rät Infineon von Reisen in die betroffenen Regionen ab.“

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