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IHS-Leiter„Heiße Eisen werden wahrscheinlich auf 2022 verschoben“

"Man scheut eine Pensionsreform, weil sie unpopulär ist. Das ist aber langfristig problematisch": IHS-Chef Martin Kocher analysiert im Interview das türkis-grüne Regierungsprogramm.

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IHS-Chef Martin Kocher
IHS-Chef Martin Kocher © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Ihr Generaleindruck: Was ist vom türkis-grünen Pakt zu halten?
MARTIN KOCHER: Er enthält das Machbare, viele gute Details. Man merkt, dass die Partner weit voneinander entfernt gestartet sind, sodass es oft wenig klare Aussage gibt. Gute Ansätze gibt es bei Wissenschaft und Entbürokratisierung sowie der Steuerentlastung. Aus wirtschaftspolitischer Sicht wird das Budget der Test für die Regierung sein und nicht so sehr, was im türkis-grünen Regierungsprogramm steht.

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Danke für Ihr Verständnis.

archiv
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"Heiße Eisen werden wahrscheinlich auf 2022 verschoben" ist oben zu lesen ...

- Ich glaube nicht, dass das der Wähler will und wir sollten uns das auch nicht gefallen lassen - oder?

Antworten
fersler
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erinnern

wir uns doch an die letzte Türkis/Blaue Regierung zurück.

Da wurde bei Amtsantritt eine Steuersenkung von 14 (!!) Milliarden hinausposaunt. Irgendwann hat man sich aber dann später auf 5 (!!) Milliarden festgelegt.

Wäre ja auch nicht schlecht, aber bis dato hat niemand auch nur einen Cent mehr im Börserl.

Im vorgestrigen Kleine Zeitung Interview hat der Weltmeister der Überschriften, Hr. Kurz, zugesagt, dass die ökosoziale Steuerreform in der Mitte der Legislaturperiode (ca. Juni 2022) bereits UMGESETZT (!!) sein wird.

Was nun ?

Hr. Kocher, wie können sie es wagen der K&F Regierung (Kurz und Freunde) nicht zu glauben.

Haben sie u.a. an unseren neuen philosophischen Finanzminister gedacht, der sich heuer 'hauptberuflich' im Wiener Wahlkampf präsentieren wird und damit wenig Zeit für sein Praktikum hat.

Die Tendenz geht leider in ihre Richtung.

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