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Vergleich in DieselaffäreVW zahlte Republik Österreich Entschädigung

Im Dieselabgasskandal hat der deutsche Autohersteller VW den österreichischen Staat finanziell entschädigt, berichtet der "Standard". Es ging vor allem um Polizeiautos.

© APA/dpa/Julian Stratenschulte
 

Laut Bericht schlossen die Republik und Volkswagen einen Vergleich. Die Entschädigungssumme liege etwas unter dem Streitwert, berief sich die Zeitung auf Volkswagen-Kreise.

Innenminister Wolfgang Peschorn sprach in dem Zeitungsbericht von einer "angemessenen Entschädigung". Peschorn betont, dass der Vergleich auf Basis eines von der Republik beauftragten gerichtlich beeideten Sachverständigen erfolgt sei. Zur Höhe der Zahlung äußerte sich Peschorn nicht, er verwies auf das mit VW vereinbarte Stillschweigen. Der Volkswagen-Konzern gab keine Stellungnahme ab.

Es ging vor allem um Polizeiautos, die Österreich von VW bezieht. Im Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums waren laut "Standard" 2.100 Autos von der Manipulation betroffen. Die Finanzprokuratur machte eine Wertminderung des betroffenen Fuhrparks von mindestens 2,6 Millionen Euro geltend. Der bestehende Mangel sei überdies durch die VW-Software-Updates nicht behoben worden, argumentierte die Finanzprokuratur der Zeitung zufolge.

Kommentare (14)

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uno01
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VW

Naja viel haben die VW Kunden aus der Affäre nicht gelernt. Werden immer noch weiterhin fleißig VAG Autos gekauft über den Wert obwohl man nur belogen wird!

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redniwo
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An alle Rauzer hier

So wie bei allem auf der Welt, ist ab einem gewissen Alter nicht mehr die Mama zuständig. Anscheinend erwacht der Neid sobald manche lesen, VW hätte an die Republik bezahlt. Ja da muss man sich halt der Sammelklage anschließen. Da muss man sich halt ein bissl selber kümmern, denn man ist selber für sich zuständig. Ich hab zB 2018 in Internet eingetippt VW Entschädigung Österreich, und siehe da, die AK zusammen mit vki bieten die Teilnahme an, kostenfrei und risikolos. Man muss sogar SELBER im Typenschein nachschauen und selber (welche Zumutung!) eintippen! Bekannte von mir haben sich in der VW Werkstatt erkundigt, und sogar dort die Auskunft erhalten. Wer das so wie ich oder ähnlich gemacht hat, ist dabei, und irgendwann wird man lesen was dabei herauskam. Also bitte nicht im Gitterbett hocken und wie ein Kleinkind nach Mamas Brust schreien.

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melahide
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Kostenfrei

war es nicht. Es waren 150 Euro für die Teilnahme zu bezahlen.

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redniwo
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Aha

Ich nicht

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melahide
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Ich hab mich

auch einer Sammelklage angeschlossen. Das Gericht erklärte sich für unzuständig. Dabei musste ich meine Karre unter Wert verkaufen und hatte nach den Updates Probleme, die das Auto zum Dauergast in der Werkstatt machten

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redniwo
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Meine Sammelklage

Läuft noch.

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melahide
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Ja

wenn man sich der Klage vor dem deutschen Gericht angeschlossen hat. Die österreichische wurde (also vor Ö-Gericht) als nicht zuständig ...

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Robruck
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Sind wieder

mal alle gleich nur einige sind gleicher .................

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ratschi146
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und wann bekommt...

der normale Kunde von VW eine Zahlung?

Liebe AK jetzt muss man eine Sammelklage einleiten, hier wird mit zweierlei Maß gemessen...

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checker43
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Die AK

und der VKI haben schon vor eineinhalb Jahren Sammelklagen kundgemacht.

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ModellR2d2
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Wieso kann man das nicht bundesweit einheitlich regeln?

So scheint es nun, dass die Republik nicht in der Lage ist, eine diesbezügliche Rechtskonformität für alle im Land zu schaffen.

Von der AK und dem VKI scheint nichts zu kommen.....

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crawler
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Na, wie wäre es denn

mit etwas Eigeninitiative?

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redniwo
11
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Bald

Ist der Basti Heiland wieder im Amt. der regelt das für die Babies werbewirksam, Wetten?

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jaenner61
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falsch

das macht die mama rendi, die ist beim verschenken ohnehin immer in der ersten reihe.

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