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Unternehmer des MonatsHöflehner investierte 30 Millionen Euro in zehn Jahren

30 Baustellen und ein Investitionsvolumen von 30 Millionen Euro in zehn Jahren: Was vor zwei Generationen mit einer Jausenstation in Haus im Ennstal begann, hat Gerhard Höflehner zu einem der besten Wellnesshotels des Landes ausgebaut.

Katrin und Gerhard Höflehner (rechts) mit ihren drei Töchtern und de, Seniorchef-Paar © PRIVAT
 

Die letzten Reste der Vergangenheit finden sich in einem kleinen, unscheinbaren Stiegenhaus: Bodenfliesen. Das stumpfe Ockerbraun und ihre schulheftgroße, rechteckige Form verraten ihren Ursprung im Früher. Früher, als hier noch das alte Stammhaus stand. Früher, als in der Gaststube noch dunkles Holz dominierte. Früher, als noch die Eltern von Gerhard Höflehner den Betrieb führten.
Derselbe Berg, dieselben Menschen. Trotzdem hat dieses Früher mit dem Jetzt „nichts mehr zu tun“, sagt Höflehner.
Das Jetzt: 82 Zimmer, 18 Suiten, vier Chalets, ein 3700 Quadratmeter großes Spa-Areal, dazu vier Personalhäuser für hundert der 140 Mitarbeiter und ein Wildgehege. All das umfasst das mehrfach ausgezeichnete Natur- und Wellnesshotel am Gumpenberg hoch über Haus im Ennstal heute.
Das mächtige Anwesen in exponierter Hanglage und mit balkonreicher Lärchenholzfassade ist das Ergebnis der letzten zehn Jahre, in denen massiv um- und immer wieder ausgebaut wurde.

Kommentare (4)

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Christian67
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wer kann sich das ganze noch leisten???

bei 200€ pro Tag und Person stellt sich wirklich die Frage der 2 Klassen Gesellschaft,welche Familie kann sich hier einen Winterurlaub noch leisten???gleichzeitig darf man sich nicht wundern wenn irgendwann Mal der Tourist ausbleiben das wiederum passt dann aber eh zum aktuellen Problem des nicht verfügbaren Personals...

heri13
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Wie hoch ist der Schuldenstand?

.

Sicherheitsfachkraft
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@heri13

Spricht da der Neid in Dir????

heri13
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Nein Neid ist das nicht!

Wenn man hört wie verschuldet die österreichische Fremdenverkehrs Industrie ist,
Mache ich mir halt so meine Gedanken.
Das hat nichts mit den genannten direkt zu tun.