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Secop streicht 250 Stellen"Faustschlag", "Bombe": Ärger über Job-Beben in Fürstenfeld

Warum Kühlkompressor-Hersteller Secop die Produktion in Fürstenfeld streicht und wie die Belegschaft nach einem turbulenten Jahr um die Arbeitsplätze kämpfen will.

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© Jonas Pregartner
 

Als wären die Mitarbeiter am Secop-Standort in Fürstenfeld in diesem Jahr nicht bereits genug Achterbahn gefahren, ereilte sie gestern die nächste Hiobsbotschaft: Die Herstellung der Kühlschrankkomponenten wird in der Slowakei und in China konzentriert, bis Mitte 2020 sollen zumindest 250 von insgesamt 380 steirischen Mitarbeitern abgebaut werden.

Kommentare (5)

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zyni
23
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...... und die Gewerkschafter

kurbeln unermüdlich weiter.
6. Urlaubswoche
30-Stunden-Woche
zusätzlicher Feiertag (Karfreitag)
Zusätzlicher freier Tag, wenn ein gesetzlicher Feiertag auf einen Sonntag fällt.
Weiter so, so werden Arbeitsplätze geschaffen, allerdings in China.

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chris14
3
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... und die Gewerkschafter

und deshalb sollen sich die österreichischen Arbeitnehmer auf chinesische Verhältnisse einstellen? Soll das der richtige Weg sein?

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Balrog206
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Chris

Niemand will 3 Welt Arbeitsbedingungen aber es geht um die fantastischen Ideen des Ögb !

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glashaus
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@zyni

haben die Arbeiter nicht vieles getan zum Erhalt der Arbeitsplätze? Aus Sicht der Manager wohl zuwenig um die Gewinnmaximierung (>15%)zu stemmen. Man sollte endlich beginnen Förderungen oder Boni und Dienstautos der Manager am Erhalt von Arbeitsplätzen zu bemessen.

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untrpos
15
24
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Der Herr LH Schützenhöfer kann nach seiner Ansage im Frühjahr

Dass der Standort fix erhalten bleibt, nix dazu sagen? Achso, der ist ja in seiner "Wahlkampfpause". Schönen Urlaub.

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