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Ehemaliges Nidec-WerkSecop-Mitarbeiter in Fürstenfeld wollen um ihre Arbeitsplätze kämpfen

Die Secop will am Fürstenfelder Standort, ehemaliges Nidec-Werk, 250 Mitarbeiter abbauen. Betriebsrat Gerald Weber will um die Arbeitsplätze kämpfen. Landespolitik über Abbau "empört".

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Betriebsrat Gerald Weber (links) will die Arbeitsplätze nicht kampflos aufgeben
Betriebsrat Gerald Weber (links) will die Arbeitsplätze nicht kampflos aufgeben © Barbara Kahr
 

Und wieder einmal fürchten Mitarbeiter beim Secop Standort in Fürstenfeld, ehemaliges Nidec-Werk, um ihren Arbeitsplatz.  In einer Betriebsversammlung am Dienstag wurde den Mitarbeitern mitgeteilt, dass die Herstellung der Kühlschrankkomponenten in die Slowakei und nach China ausgelagert werden soll. "Es ist einfach schrecklich was hier passiert. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen", sagt Gerald Weber, Betriebsratsvorsitzender des Standortes, empört.

Kommentare (7)

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AndiK
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Die Gewerkschaft wird’s schon richten,

ODER ?

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Henry44
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So ist das halt, wenn Betriebe in ausländische Hand kommen.

Bei einem inländischen Eigentümer wäre es wohl leichter, die Arbeitsplätze im Land zu halten, so lange ein Unternehmen von der Kostenseite her konkurrenzfähig ist.

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Leniii
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Keine Reaktion?

Finde ich wichtig, dass Schickhofer sofort Hilfe und Unterstützung zugesagt hat. Wirklich schlimm für die Mitarbeiter, die plötzlich ohne Vorwarnung ihren Job verlieren. Was macht eigentlich Schützenhöfer? Keine Reaktion? Lässt er die Leute einfach im Stich?

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AIRAM123
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Den blau schwarzen Fürstenfeldern

... soll blau schwarz helfen

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altbayer
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Kein Politiker....

..... kann da etwas machen - außer es kostet den Steuerzahler viel Geld, dass in den Konzern wandert.
Das ist ein Privatunternehmen - die wollen etwas verdienen.
Herr Schickhofer könnte ja mit seinem neuen Dienstwagen nach Fürstenfeld fahren und eine eigene Cola-Fabrik gründen (nachdem er das Amerikanische ja öffentlich ablehnt). Als Vorstand könnte er ja seinen Lercher Maxl mitnehmen. Der könnte dann mit der Leykam die Kampagnen fürs Schiki-Cola machen, zum monatlichen Pauschalbetrag

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jaenner61
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und was kann er machen der schiki?

groß reden und das war es dann auch!

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jaenner61
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und natürlich ist für den schickhofer wieder mal wahlkampf auf kosten ...

... der mitarbeiter. wie sieht sein sogenannter „kampf“ aus? die mitarbeiter können nur an arbeitsplätze vermittelt werden, die es ohnehin schon gibt. oder will er auf die schnelle neue schaffen?
ich kann den menschen schön lansambnicht mehr hören 😡

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