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Verkaufsschlager der PostHöheres Plus als Bitcoin: Krypto-Briefmarken um 2000 Euro gehandelt

Der aktuelle Hype um Bitcoin und Co. beflügelt auch den Handel mit der einzigartigen Crypto-Briefmarke der Post mit Preissteigerungen, die jede Kryptowährung in den Schatten stellt.

Die Kryptobriefmarke der Post
Die Kryptobriefmarke der Post © APA/OTS/CHRISTIAN HUSAR
 

Am 11. Juni hat die Post eine neue Briefmarke aufgelegt, die gleichzeitig eine Wallet für die Kryptowährung Ethereum ist. Die "Crypto Stamp" hat einen Nennwert von 6,90 Euro und wurde in fünf verschiedenen Farben verkauft. Insgesamt gibt es 150.000 Stück.

Die Briefmarke kann natürlich nur zur Beförderung von Postsendungen verwendet werden. Aber durch die Verknüpfung mit Ethereum gibt es quasi ein digitales Pendant zur physischen Briefmarke. Und das macht sie zum begehrten Sammlerstück.

Auf eBay werden Einzelstücke um bis zu 9989 Euro angeboten. Wobei es sich hier um einen Sofortkauf-Anbieter handelt, der wohl auf steigende Kurse wettet. Allerdings gibt es im Auktionsbereich auch Angebote für ein komplettes Set aus roter, gelber, blauer, grüner und schwarzer Crypto Stamp, das derzeit bei über 2000 Euro steht und bereits 60 Gebote hat. Einzelmarken erzielen durchaus Preise um die 200 Euro.

Bei dem Kaufpreis von 6,90 Euro pro Marke ist das eine Steigerung um 2800 Prozent innerhalb von etwas mehr als zwei Wochen. Damit übertrifft die Briefmarke der Post sogar den aktuellen Hype rund um Bitcoin. Denn die Urmutter der Kryptowährungen hat im selben Zeitraum "nur" um 50 Prozent zugelegt.

Als teuerste Briefmarke der Welt gilt im Übrigen die "British Guiana". Die Briefmarke aus dem Jahr 1856 wurde 2014 um sieben Millionen Euro bei Sotherby´s verkauft.

Kommentare (1)

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büffel
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Lesenswert?

Absurd

Das verstehe, wer will/kann, ich jedenfalls nicht....

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