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MarkenrankingSoftdrinks-Marken: Red Bull weltweit auf Platz zwei

Amazon ist die wertvollste Marke der Welt und verdrängt Google von Platz Eins. Wert von Red Bull legte um elf Prozent zu.

Plastiksackerl: Aldi kassiert, Österreich verbietet
Plastiksackerl: Aldi kassiert, Österreich verbietet © APA/dpa/Federico Gambarini
 

Das Markenranking BrandZ des Analyseinistituts Kantar hat neben dem allgemeinen Markenwert diesmal auch eine Sondererhebung für Softdrinks gemacht. Während der heimische Energydrink-Hersteller Red Bull befindet sich bei den allgemeinen Marken nicht mehr unter den Top 100-Marken befindet, landet er bei dem Sonderranking für Softdrinkhersteller auf Platz Zwei und muss sich nur Coca-Cola geschlagen geben. Gegenüber 2018 legte Red Bull deutlich an Wert zu: Der Markenwert stieg um elf Prozent auf 13,2 Milliarden Dollar (11,68 Milliarden Euro).

Im allgemeinen Ranking ist der US-Onlinehändler Amazon zur weltweit wertvollsten Marke aufgestiegen. Der Konzern entthronte den US-Internetgiganten Google und steigerte seinen Markenwert um 52 Prozent auf 315 Milliarden Dollar (278 Milliarden Euro). Im vergangenen Jahr belegte Amazon noch Platz drei, dieser ging diesmal an Google. Der US-Konzern Apple verteidigte seinen zweiten Rang.

US-Firmen dominieren

Apple kam der Analyse zufolge auf einen Markenwert von 309,5 Milliarden Dollar, dicht gefolgt von Google mit 309 Milliarden Dollar. Dahinter platzierten sich Microsoft, Visa und Facebook. In die Top Ten schafften es acht US-Firmen und mit Alibaba und Tencent zwei chinesische Unternehmen. Als wertvollste deutsche Marke gilt der Untersuchung zufolge der Softwarekonzern SAP, der mit 57,5 Milliarden Dollar Rang 16 belegt.

Auch die Deutsche Telekom, die Autobauer Mercedes-Benz und BMW sowie DHL, Siemens, Aldi und Adidas schafften es in die Top 100. Zum Erfolg von Amazon erklärte das Analyseinstitut Kantar, das der britischen Werbegruppe WPP gehört, "intelligente Aufkäufe, ein exzellenter Kundenservice und seine Fähigkeit, sich mit einem breiten Angebot von der Konkurrenz abzusetzen", hätten den Markenwert des US-Konzerns gesteigert. Es gebe zudem keine Anzeichen für eine Verlangsamung des Wachstums.

Kommentare (2)

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tschoetsche
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Befindet ist einmal zu viel.

So ergibt es Sinn: Während der heimische Energydrink-Hersteller Red Bull sich bei den allgemeinen Marken nicht mehr unter den Top 100-Marken befindet, landet er bei dem Sonderranking für Softdrinkhersteller auf Platz Zwei und muss sich nur Coca-Cola geschlagen geben.

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Sicherheitsfachkraft
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Sorry, ich glaube, dass ich für diesen Kommentar jetzt zu blöd bin.

Während der heimische Energydrink-Hersteller Red Bull befindet sich bei den allgemeinen Marken nicht mehr unter den Top 100-Marken befindet, landet er bei dem Sonderranking für Softdrinkhersteller auf Platz Zwei und muss sich nur Coca-Cola geschlagen geben. - Schreibt die Kleine Zeitung, kann mir bitte das irgendjemand erklären?

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