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Alternative HVOWie sauber ist das "grüne" Heizöl?

Die Heizölbranche setzt ihre Hoffnung auf eine saubere Alternative – HVO. Doch das wird derzeit vor allem aus Palmöl gewonnen. Wir gingen der Frage nach, wie sinnvoll der HVO-Einsatz wirklich ist.

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© Gina Sanders - Fotolia
 

1 Der österreichische Heizölhandel testet in einem Pilotprojekt die „grüne“ Brennstoffalternative HVO. Was ist der Hintergrund?
Der fossile Brennstoff Heizöl passt nicht in die Klima- und Energiestrategie des Bundes, die lautet: „Raus aus dem Öl.“ Doch andererseits gibt es 760.000 Ölheizungen in Österreich – und der Energiehandel will weiterhin möglichst viele Abnehmer beliefern. Daher werden Alternativen gesucht und getestet. Es geht für viele Brennstoffhändler ums wirtschaftliche Überleben.

Kommentare (1)

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duerni
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2
Lesenswert?

Pflanzen und Lebensmittel als Ausgangsprodukte für die Erzeugung...

von Kraftstoffen zu verwenden, ist der falsche Weg. Es gibt bessere Ideen - eine davon verwendet klimaschädliches Kohlendioxid als Rohstoff für synthetische Kraftstoffe. Kohlen- und Sauerstoff werden dabei aufgespalten und mit Wasserstoff zu Kohlenwasserstoff zu Synthesekraftstoff. Sowohl für die Aufspaltung von CO2 als auch für die Herstellung von Wasserstoffgas muss zwar viel Energie aufgewendet werden aber die gibt es u.a. im Überschussstrom der Wind- und Sonnenkraftwerke.
Das ist keine Utopie, Pilotanlagen gibt und werden von namhaften Konzernen - Total Lufthansa, Boeing - der deutschen Bundesregierung, einiger Universitäten sowie der Fraunhofer-Gesellschaft, unterstützt.

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