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Wirbel um DatenhandelFlut von Anfragen bringt Post in Bedrängnis

Der Handel mit Daten über die politische Affinität der Österreicher durch die Österreichische Post hat nicht nur Datenschützer aufgebracht, sondern auch eine Flut von Datenanfragen an die Post ausgelöst. Sie musste "alle Hebel in Bewegung setzen", um die Anfragen rechtzeitig zu beantworten.

Post-Chef Georg Pölzl stoppte den Handel mit sensiblen Polit-Daten mittlerweile
Post-Chef Georg Pölzl stoppte den Handel mit sensiblen Polit-Daten mittlerweile © APA/Hans Punz
 

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,

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CuiBono
3
21
Lesenswert?

Ineffektiv

Ich habe der Post bereits im Oktober 2018 untersagt, meine Daten zu handeln und Anfang Jänner dezidiert die Löschung meiner noch vorhandenen Daten verlangt.

Das oben erwähnte E-Mail erhielt ich vor drei Tagen und ZUSÄTZLICH einen Tag später einen gleichlautenden Brief - eingeschrieben!

WAS kann ich mir jetzt dazu denken?

Im besten Fall wohl, dass dieser Laden (noch immer) nicht in der Lage ist, effektiv zu arbeiten, weil wenn die alles doppelt moppeln, werden sie wohl nie fertig werden.

Es gibt allerdings auch die Möglichkeit anzunehmen, hier wird eventuell bewusst gebremst, um die verlangten Konsequenzen hinaus zu zögern oder komplett zu verweigern.

Ich lasse einstweilen die USV gelten und bin schon neugierig, wie es weiter geht.