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VW warntWarum elektrische Kleinwagen unerschwinglich werden könnten

Volkswagen-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch: Menschen mit niedrigem Einkommen dürften sich künftig vor die Frage gestellt sehen, ob sie sich ein Auto überhaupt noch leisten können.

Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch
Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch © APA/AFP/Odd Andersen
 

Mit dem Umstieg auf Elektroautos droht auch bei VW ein Ende des für Kleinverdiener erschwinglichen "Volkswagens". Das deutete Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch im Gespräch mit der Zeitung "Welt am Sonntag" an. Menschen mit niedrigem Einkommen dürften sich seinen Worten zufolge künftig vor die Frage gestellt sehen, ob sie sich ein Auto überhaupt noch leisten können.

"Das könnte ein Thema werden", sagte Pötsch. "Wir haben das klare Ziel, die Elektromobilität auch für breite Bevölkerungsschichten zugänglich, das heißt erschwinglich zu machen." Dies werde bei Einstiegsfahrzeuge aber zweifellos schwierig. "Das heutige Preisniveau ist nicht zu halten, wenn diese Autos mit Elektromotoren ausgestattet werden", führte Pötsch aus. "Daher wird es im Kleinwagensegment ganz unweigerlich zu erheblichen Preiserhöhungen kommen."

Folgen strengerer CO2-Grenzwerte für Neuwagen

Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende verwies auf die Folgen strengerer CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU. So legten die EU-Institutionen im Dezember fest, dass bis 2030 der CO2-Ausstoß von Neuwagen um 37,5 Prozent sinken soll. "In unserem Fall bedeuten die Vorgaben aus Brüssel einen Anteil von etwa 40 Prozent E-Fahrzeuge ab 2030", erläuterte Pötsch. Es stelle sich die Frage, ob bei der Festlegung der Abgaswerte alle gesellschaftlich relevanten Aspekte ausreichend berücksichtigt worden seien. "Die EU-Kommission hatte auf diese Entwicklung frühzeitig hingewiesen", sagte Pötsch. "Leider haben EU-Parlament und EU-Rat diese soziale Frage der individuellen Mobilität nicht mehr aufgegriffen."

Kommentare (42)

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Sam125
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Elektroautos!

1.wie lange Strecken kann man mit einem mit einem E-Auto fahren, ohne zu tanken zu müssen?
2. Wie lange dauert das auftanken?
3. Was geschieht mit den hochgiftigen Batterien, wenn sie kaputt sind?(werden sie wie Computerschrott nach Afrika geschickt?)
4. Was machen Einpendler, wenn sie tanken müssen und nicht können, da es zuwenig Takststellen bei den jeweiligen Arbeitsstellen gibt!
5. Wo kommt der Strom her? Atomstrom aus dem Ausland? Da hätten wir unser "Zwendendorf" auch ans Netz bringen können! Den allein die Instandhaltung des alten Gemäuers, verschlingt Unsummen!
Zuguterletzt, wie soll sich eine durschnittlich verdienende Familie, so ein Auto leisten können! Es ist allerdings bestimmt, sehr gut als Zweit-oder Drittauto für begütete Bürger geeignet!

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huckg
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Sind das jetzt echte Fragen?

Sind im Netz alle schon hunderte male beantwortet worden. Jeder kann sich seine Antwort aussuchen Sam125 je nachdem welcher Lobby man vertraut.
Besser wäre aber man geht es anders herum an:
(Ich beantworte es mal für mich)
- Wie oft muss ich wie viele km in einem Stück fahren?
98% meiner Fahrstrecken sind unter 65 km
- Wieviel Zeit habe ich zum Auftanken
Mindestens 10 Stunden (Tanke mein Auto Nachts auf, da habe ich morgens immer eine Reichweite von ca. 150 bis 180km)
- Was passiert mit den Akkus
- Die Akkus von Samsung SDI halten ca. 3000 bis 4000 Vollzyklen = 3000*150=450.000km, dann 10 Jahre als PV Speicher und anschließend zu 95% recycled.
. Was macht ein Einpendler ...
Er fährt mit dem E-Auto bis zur nächsten S-Bahnhaltestelle
- Woher kommt der Strom
Mit dem Strom (Graustrom) den man zur Erzeugung von 7 l Benzin braucht fahre ich über 50km weite, der Rest vom Dach (PV).
-Wie leiste ich mir ein E-Auto?
Rechne einfach die Betriebskosten dazu, nicht nur den Kaufpreis wenn du das Geld nicht hast gibt es noch immer Leasing.

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scionescio
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@huckg: Ich habe mir die Mühe gemacht, deine Antworten zu kommentieren ...

98% meiner Fahrstrecken sind unter 65 km
50% meiner Fahrstrecken sind über 200km

Mindestens 10 Stunden (Tanke mein Auto Nachts auf ...)
Nicht jeder hat eine Heimladestelle in der Garage - in der Großstadt ist das unmöglich!

- Die Akkus von Samsung SDI halten ca. 3000 bis 4000 Vollzyklen = 3000*150=450.000km, dann 10 Jahre als PV Speicher und anschließend zu 95% recycled.
Jeder Rekuperation zählt physikalisch auch als Ladezyklus - deshalb sind bei einem Akkupack von ca 7000 Einzelzellen ungefähr 3000 davon als Ersatzzellen schon dabei und werden nach und nach zugeschalten, wenn die ursprünglichen Zellen degradieren um so die Garantie zu überstehen. Es gibt keine einzige echte Langzeiterfahrung, dass die degradierten wirklich noch 10Jahre als Puffer genutzt werden können (reines Wunschdenken, weil es noch kein wirtschaftliches Recycling gibt und man hofft, in dieser Zeit ein Verfahren zu entdecken ...)

Er fährt mit dem E-Auto bis zur nächsten S-Bahnhaltestelle
- Und dort gibt es genug Ladestellen, damit ich auch noch nach Hause komme?

Mit dem Strom (Graustrom) den man zur Erzeugung von 7 l Benzin braucht fahre ich über 50km weite, der Rest vom Dach (PV).
Jeder hat ein Eigenheim mit PV am Dach? Weißt du wieviele Leute am Land und wie viele in der Stadt leben?

Rechne einfach die Betriebskosten dazu, nicht nur den Kaufpreis wenn du das Geld nicht hast gibt es noch immer Leasing.
Wenn ich das Geld nicht habe, ist Leasing billiger - echt jetzt?

Echokammer mal wechseln?

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huckg
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Was für ein Quatsch! Dient nur zur Verunsicherung damit sie weiter ihre Verbrennerfahrzeuge verkaufen können.

90% der Menschen kommen mit Reichweiten von 100km / Tag aus. Damit sind 98% der Fahrten abgedeckt. Für die restlichen Fahrten kann man sich dann leicht in den Zug, Bus oder Flieger setzen, oder ein anderes größeres E-Auto leihen. Nur eine Frage des "Wollens".
Dann reichen auch Akkus in einer Größe von etwa 20kwh, diese kosten derzeit (noch) ca. 10.000,-- Euro -, in China ist man schon bei ca. 5.000,-- Euro und bald darunter. Der Rest des Auto kostet soviel wie eine Waschmaschine mit Rädern: Elektromotor, 2 Achsen mit Räder, ein Computer und ein Häuschen darauf. Um vieles weniger als ein Verbrenner!
Achja, und bei den laufenden Kosten spart jeder Einzelne im Autoleben nochmal den Neupreis ein.
Nur zur Info, ich fahre seid 3 Jahren einen elektrischen Kleinwagen und glaubt mir, bei der Cost of Ownership (Totalkosten) fahre ich günstiger als jeder andere gleichwertige Verbrenner! Trete gerne den Beweis an!

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scionescio
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Ich würde mein Leben nicht einer Waschmaschine mit Rädern anvertrauen ...

... und wenn du nur etwas Ahnung hättest, wie viel Aufwand und Entwicklungsarbeit auch in Lenkung, Bremsen, Fahrwerk, Knautschzonen, Assistenzsysteme, Licht, etc investiert werden muss, würdest du nicht so einen Blödsinn absondern.
VW hat im Laufe der Entwicklung der Golf-Baureihe mehr Geld in Knautschzonen investiert als Tesla für die Entwicklung aller Fahrzeuge zur Verfügung hat!
Bei Bosch arbeiten mehr Entwickler an der Software für LED Scheinwerfer als es insgesamt bei Tesla gibt.
Bei Tesla kann man deshalb auch den Blinkerhebel so konfigurieren, dass er beim Blinken Furzgeräusche macht, aber ein Luftfahrwerk mit Bodycontrol und Wankausgleich kann man bei einem Luxusauto um über 100.000Euro nicht einmal bestellen ... weil es eben am notwendigen Know-how fehlt ...
Das mit eAutos 98% aller Fahrten abgedeckt sind, ist natürlich ein absoluter Blödsinn und entspringt deiner Phantasie... auch die 90% sind derselbe Blödsinn!

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baumi1000
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zb.



Beitragvon PeterMüller » Fr 25. Jan 2019, 10:17

SamSemilia hat geschrieben:
Ich finde es auch gut, dass die zwei Themen zusammengezogen werden. Beide Themen, und das autonome Fahren noch viel mehr als E-Fahrzeuge, werden die Denkweise von individueller Mobilität, wie wir sie heute erleben, komplett verändern.

autonomes fahren geht schon allein deswegen beim verbrenner nicht, weil man ja zwanghaft die Gänge von Hand und Fuss wechseln möchte, weil das ja sooo sportlich ist. Wie sollte ein AP die Geschwindigkeit reduzieren, ohne den Motor abzuwürgen? Technisch betrachtet ist so ein üblicher Verbrenner nix anders als ein toter Gaul. Den ganzen Krempel rauswerfen, den kein Sau braucht. Einen Akku rein, E-Motor, Achsen und Räder dran / fertig.
Alles andere was schüttelt, Druck aufbaut, Ventile, Kolben Rotz etc. ist Mittelalter, eher Steinzeit.
Tesla Model S
Zwar schon in die Jahre kommen, aber bisher uneingeholt.

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PeterMüller

Beiträge: 137
Registriert: Mi 26. Dez 2018, 17:36

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huckg
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Hört, hört es spricht der Experte

Na dann schweige ich und staune ;-)

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scionescio
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@Huckg: Welches Faktum kannst du nicht nachvollziehen?

... oder willst du nur krampfhaft lustig sein, weil dir deine Echokammer keine Argumente liefern kann?
Welches Faktum verstehst du nicht?

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3d5edb850b2d2d4145f86c10ba144c80
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Deutsche Autos insgesamt sind unerschwinglich

und einfach over-engeneered. Völlig vorbei am Kunden. Bei Cash-Test steckt Tesla die gesamte deutsche Oberklasse locker in die Tasche. Straßenlage und Federungskomfort im Tesla stimmen ebenso wie Verarbeitung.

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scionescio
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@Karli: schon wieder ein neuer Einmalnick für einen Teslatroll ...

Im Vergleich zum Tesla ist selbstverständlich jedes Auto overengineered, was den Preis und das Gewicht angeht ist Tesla tatsächlich an der Spitze und gewinnt natürlich den Cash Test;-)
Über die Qualität kann man sich ja im Consumer Report informieren und der Federungskomfort ist natürlich auch ohne Luftfederung einzigartig - deshalb bietet Tesla auch erst gar kein Luftfahrwerk an ... und dann bist du schweißgebadet aufgewacht;-)

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HerrschendeLeere
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Die Linksgrünen wollen den Individualverkehr abschaffen,

deshalb auch der verbissene Kampf gegen günstige Verbrenner. Die relative Freiheit, den ein fahrbarer Untersatz beschert, war den Kommunisten immer schon ein Dorn im Auge.

Das grüne Konzept: Öffis für die Prolos, freie Fahrt für Apparatschiks in ihren Teslas.

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gulliver
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Blabla

So ein dummer Ausdruck "Linksgrüne". Aber plappern geht, auch wenn Leere herrscht.

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Amadeus005
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Bin nicht links. Individualverkehr gehört limitiert

IV raus aus den Städten. Wir brauchen Platz für Menschen. IV auf gut erschlossenen ÖV Strecken von Einzelpersonen muss teuer werden. Gruppe Fahrten sind schon okay. IV soll nur in dünn besiedelten Gebieten stattfinden. Einfach den Menschen und der Umwelt (die Menschen brauchen sie) zu liebe.

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levis555
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Wann immer ein Konzern wie VW eine Meinung zu elektrischer Mobilität absondert,

gehe ich noch von weit mehr Lügen aus, wie sie es beim Dieselskandal gezeigt haben. Glaubt denen kein einziges Wort!

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Sepp57
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Das Teuerste beim

Elektroauto sind (heute noch) die Akkus. Danach kommt die Elektronik, die Computertechnologie bis (später einmal) hin zum selbstfahrenden Auto.
Der Antriebsstrang selber ist nicht teuer. Ein E-Auto ist mechanisch auch viel weniger wartungsintensiv. Kein Ölwechsel, keine Zündkerzen, keine gerissenen Zylinderköpfe. Abgesehen von den Akkus, die geben irgendwann den Geist auf.
Aber glaubt jemand, dass man in 15, 20 Jahren noch die gleichen Akkus wie heute hat?
Man muss da etwas vorausdenken. Das Heute ist schon gestern . . .

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scionescio
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Dass der Antriebsstrang nicht teuer sein soll, überascht mich jetzt doch ...

... wesentliche Kostentreiben sind natürlich die Achsen, das Fahrwerk, die Bremsen ... da ist die verbaute Elektronik dagegen spottbillig (da liegen die Kosten in der Entwicklung und später in der Umlage auf die produzierten Stückzahlen)
In ein paar Jahren, werden auch eAutos Getriebe haben (ZF hat schon die ersten 2-Gang Getriebe im Angebot) und die Nebenaggregate werden sich kaum reduzieren - es kommen eher noch wartungsintensive Aggregate wie zB Wärmepumpen dazu.
Bei den Akkus gibt es nur mehr lineare Fortschritte - man kann sich daher leicht ausrechnen wie lange es noch dauern wird (Treibstoff ca. 10kWh pro Kilo, Akku ca. 0,1kWh pro Kilo, während pro Kilogramm Treibstoff noch 15Kilogramm Sauerstoff aus der Luft dazukommen, muss ein eAuto die gesamte Energie mit sich führen dh statt 50Liter muss man 750kg nicht recyclenbaren Sondermüll in Form von Akkus beschleunigen/ abbremsen und erzeugt dabei Unmengen an Feinstaub durch den enormen Reifenverschleiß)
Es muss uns bald gelingen, den Kohlenstoff durch Wassserstoff zu ersetzen - Akkus gehen in eine völlig falsche Richtung und halten nur den Fortschritt in eine zukunftssichere und nachhaltige Richtung auf!

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einmischer
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Sepp

bleibt nur noch die Beschaffung der Rohstoffe für die Akkus und die Entsorgung der Kaputten.
Oder schickt man die dann mit Segelfliegern oder Ruderbooten nach Afrika?

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Sepp57
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Lithium kann

natürlich recycelt werden. Wird aber derzeit noch nur zum Teil gemacht.

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scionescio
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Natürlich können die Akkus recycelt werden - im Labor! Zu ernstzunehmenden, wirtschaftlichen Verfahren (sonst wird es nämlich nicht passieren!) gibt es nicht einmal noch Konzepte!

Die enorme Brandgefährlichkeit wird noch vollkommen ausgeblendet (von der Gefahr eines Stromschlags bei einem kleinen Unfall durch die bis zu 800Volt an Bord gar nicht zu reden) - wir basteln uns gerade ein gewaltiges Problem!

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onyx
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Naja


Die alleinige Substitution von Verbrenner zu E-Autos wird vor allem für Umwelt kaum etwas bringen. Noch dazu vermag die E-Mobilität nicht das Platzproblem zu lösen (Staus, Parkplatzmangel etc). Das vorrangige Ziel sollte nicht sein allen Bevölkerungsgruppen ein E-Auto im Eigentum erschwinglich zu machen.
MMn müssten vor allem in die Stadt an Alternativen zum Auto gearbeitet werden: effizienter Öffentlicher Nahverkehr, Carsharing, E-Bikes, E- Scooter, Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger etc.

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huckg
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Vollkommen Richtig!

Nur leider wohnen eben nicht alle in der Stadt. Und für das urbane Umfeld rechnet sich ein öffentlicher Nahverkehr mit erträglicher Taktfrequenz eben nicht. Da wird es den MIV wohl noch einige Zeit brauchen nur solange gibt es keine alternative zum Elektroantrieb.

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Sepp57
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Wenn VW das nicht kann,

dann bedeutet das doch nicht, dass andere das nicht können.
Die deutschen Hersteller bremsen immer bei der Entwicklung. Den Katalaysator konnten sie auch nicht, haben in Brüssel bei der Einführung gebremst, dabei gab es längst serienmäßige französische Autos mit Kat.
Und neuerdings konnte VW sich sowieso nur mehr mit Schummelsoftware helfen.
Übrigens - wenn jemand ein billiges Auto haben will, wie Dieter Pötsch sagt - dann kauft der sich ja sowieso keinen VW, sondern einen Japaner oder Koreaner oder irgendwas . . .

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scionescio
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@Sepp57: Die Realität war etwas anders ...

... die französischen Motoren waren gegenüber den deutschen/japanischen Herstellern so veraltet, dass sie die Grenzwerte anders nicht erreichen konnten (die anderen haben das leicht alleine mit dem Motormanagement geschafft!).
Der französische Einfluss in der EU hat es dann zustandegebracht, dass erstmals eine Technologie und nicht nur Grenzwerte vorgeschrieben wurde, um PSA und Renault am Leben zu erhalten.
Nur weil es manchmal so aussieht, muss es noch lange nicht die Wahrheit sein ...

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Japaner?

Meinen sie zb einen “billigen“ Toyota? Viel Spaß beim suchen.

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SoundofThunder
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🤔

Ein Elektroauto besitzt keinen Verbrennungsmotor,keine Kupplung und kein Getriebe. Es besteht im Grunde aus einer Karosserie,Akku,2-4 Elektromotoren und Bordcomputer. Der Preis der Elektroautos wird künstlich in die Höhe getrieben um die Arbeitsplätze der Zulieferfirmen die die Motoren- und Getriebeteile herstellen zu erhalten. Man könnte sehr wohl erschwingliche E-Autos produzieren,aber es hängen zu viele Arbeitsplätze in den Zulieferfirmen daran.Aber die Reichweite ist sowieso zu wenig. Aus 400km werden im Winter weniger als 300km und voll beladen unter 200km. Das reicht für den Stadtverkehr.Klagenfurt-Wien und retour und das noch im Winter (Heizung) wird zu einer Herausforderung!Und ein größerer Akku ist auch keine Lösung weil er das Gewicht des Autos in die Höhe treibt und deswegen mehr Energie verbraucht wird.

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Phoenix198
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E-Autos

haben weitaus mehr Leitungen als ein Auto mit Verbrennungsmotor, des Weiteren sind sie um Einiges schwerer. Die Bauteile sind viel teurer und auch komplizierter in der Montage, das macht den Preis aus.

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