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Kärnten

Wietersdorfer verkauft seine Baustoff-Sparte

Die Gespräche über den Verkauf der w&p Baustoffe GmbH an die niederösterreichische Schmid Holding sind in der Endphase. Am Dienstag werden die Mitarbeiter informiert.

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Für Baumit besteht seit 1988 eine Partnerschaft mit Wopfinger
Für Baumit besteht seit 1988 eine Partnerschaft mit Wopfinger © APA/Schuster
 

Die w&p Baustoffe GmbH, bekannt vor allem durch die Marke Baumit, wird verkauft. Ein Sprecher der Wietersdorfer-Gruppe mit Zentrale in Klagenfurt bestätigt Verhandlungen über den Verkauf des Unternehmens mit Standorten in Klein St. Paul, Peggau (in der Steiermark) und Klagenfurt. In der w&p Baustoffe GmbH wurden alle Baustoffaktivitäten der Wietersdorfer-Gruppe im In- und Ausland zusammengefasst. Das Unternehmen ist mit zwei Marken präsent: mit der „Europa-Marke“ Baumit, die ein breites Sortiment von der Wandfarbe bis zum Putz umfasst, sowie Kema, das zum Beispiel Fliesenkleber, Ausgleichsmassen und Fugenmassen erzeugt. w&p Baustoffe ist europaweit tätig, mit Schwergewicht in Ost-, Südost- und Nordosteuropa.

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Danke für Ihr Verständnis.

caldara
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Schaut schlecht aus, oder?


wenn die Angaben stimmen, werden jene 3% der Mitarbeiter, die 90% des EGT erwirtschaften, samt Baustofffirma verkauft.

Womit wollen dann die anderen überleben? Vielleicht sollte man sich einen Geschäftsführer suchen, der eine Ahnung von der Branche hat.

Harte Zeiten brauchen einen Steuermann und keinen Tänzer

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ch1wernerer2
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Baumit Schmid Holding

Für die Mitarbeiter wird sich nichts verändern vor allem nicht verschlechtern.
Bin seit knapp 6 Jahren Mitarbeiter als Österreicher in der Schmid Holding (Baumit Deutschland)
Die Firma ist gut zu seinen Mitarbeitern, investiert in Ausbildung und in die Technik der Werke.
Freue mich als Mitarbeiter und bin stolz ein Teil dieser Familien-Erfolgsgeschichte zu sein.
Wir wurden damals vor meiner Zeit auch von der Schmid Holding erworben meine Deutschen Kollegen erzählten mir, dass Ihnen nichts besseres passieren konnte.
Und aus verhandlungstechnischer Sicht kann ein Vertragsabschluß in diesen Dimensionen nicht einfach vorab jedem auf die Nase gebunden werden.

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ramses59
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Erst die Presse, dann die Mitarbeiter??

Es hat sicher etwas mit fehlender Unternehmenskultur zu tun, wenn die Mitarbeiter zuerst aus der Zeitung erfahren, dass ihr Unternehmen verkauft werden soll und erst danach selbst informiert werden. Hat auch was mit Geringschätzung der Mitarbeiter zu tun....

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