Die Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft starten am kommenden Dienstag in die erste Runde. Vor gut zweieinhalb Wochen hat die Gewerkschaft an die Arbeitgeberseite bereits ihre Forderungen übergeben. Ein Abschluss unter der Inflationsrate ist für die Arbeitnehmerseite nicht vorstellbar, die Arbeitgeberseite sieht „sehr geringen Spielraum“ – und sieht nun im Vorfeld der Gespräche die Situation noch einmal verschärft.
KV-Verhandlungen ab Dienstag
Sozialwirtschaft: Für 130.000 Beschäftigte geht es um mehr Geld
Kollektivvertragsverhandlungen starten am Dienstag: Forderungen wurden von der Arbeitnehmerseite bereits übergeben, Gewerkschaft fordert um vier Prozent mehr und will einem Abschluss unter Inflationsrate nicht zustimmen. Die Arbeitgeber sehen aufgrund der Sparprogramme der öffentlichen Hand wenig Spielraum.
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