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Pensionsdebatte in der ZiB2

Wifo-Chef Felbermayr: „Die Kassen sind leer, jeder muss etwas beitragen“

Nur bei Pensionen bis 2500 Euro pro Monat wird die Inflation 2026 voll abgegolten. Wifo-Chef Gabriel Felbermayr spricht in der ZiB2 zwar von einer „guten Einigung“. Er warnt aber auch davor, dass man durch diese Staffelungen das System langfristig aushöhle. Auch öffentlicher Dienst werde 2026 unter der Inflation bleiben, jeder müsse zur Budgetsanierung beitragen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die Pensionen in Österreich werden 2026 nicht vollständig an die Inflation angepasst, außer bei Pensionen bis 2500 Euro pro Monat.
  • Wifo-Chef Gabriel Felbermayr sieht die Einigung als grundsätzlich gut, warnt jedoch vor langfristiger Aushöhlung des Systems durch Staffelungen.
  • Die Einsparungen durch die Maßnahmen betragen 350 Millionen Euro, was für das Budget relevant ist.
  • Kritik kommt von verschiedenen Seiten, darunter Seniorenvertreter und die SPÖ, die die Maßnahmen als ungerecht empfinden.
  • Langfristige strukturelle Reformen, einschließlich der Diskussion über das gesetzliche Pensionsantrittsalter, werden als notwendig erachtet.
Gabriel Felbermayr, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifo in der ZiB2 | Gabriel Felbermayr, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifo in der ZiB2
© APA / Hans Klaus Techt
Gabriel Felbermayr, Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts Wifo in der ZiB2
© APA / Hans Klaus Techt
12. September 2025,
22:36 Uhr

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