Sie teilen sich mehr als 80 Prozent der österreichischen Mobilfunkkunden, die drei tonangebenden Unternehmen und Infrastrukturbetreiber A1, Magenta und Drei. Entsprechende Relevanz hat das Wort des Trios, speziell, wenn es sich konzertiert meldet. So geschehen heute, Donnerstag, als Thomas Arnoldner (A1), Thomas Kicker (Magenta) und Rudolf Schrefl (Drei) einerseits Bilanz zogen und andererseits ihren Blick auf die Zukunft der Branche abgaben.
Chefs von A1, Magenta und Drei
Telekom-Bosse sehen „drohenden Investitions-Stopp“ in Österreich
Sinkende Mobilfunkpreise, 5G fast flächendeckend und sich eintrübende Rahmenbedingungen. Ein Bestandsbild des Telekom-Standorts Österreich fällt zwiespältig aus.
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