Seit mehr als zehn Jahren wird in Klagenfurt um ein neues Hallenbad gerungen. Die Pläne der Stadtwerke Klagenfurt, um 72 Millionen Euro ein Bad am Südring zu errichten, sind am weitesten gediehen. Doch ein neues, privates Projekt könnte nun erneut für Bewegung sorgen. Eine Gruppe rund um den früheren Eishockey-Star Johannes Reichel und seine Schwester Cäcilia Fenzl-Reichel – jeweils Hälfteeigentümer der TCG Reichel GmbH – will ein reines Sportbad errichten. Und zwar nicht in, sondern bei Klagenfurt: Unmittelbar an der Koralmbahn in Grafenstein. Die ausgebildete Sportwissenschaftlerin Fenzl-Reichel ist unter anderem Geschäftsführerin des Kurhauses Dr. Reichel in Klagenfurt, Johannes Reichel Unternehmer und Nachwuchsleiter des KAC.