Wer im Freien arbeitet, soll ab 2026 besser vor Hitze geschützt werden. Ermöglicht wird das durch die Hitzeschutzverordnung, die am Mittwoch in Begutachtung geht. Im Nationalrat bezeichnete SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann den Schritt als „Meilenstein“. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen damit einen Hitzeschutzplan umsetzen, wenn die GeoSphere Austria eine Hitzewarnung mindestens der Stufe zwei (30 bis 34 Grad) ausgibt.
Mehr Klarheit als Ziel
Bei Hitzewarnung: Hitzeschutzverordnung für Arbeit im Freien soll ab 2026 gelten
Verpflichtender Hitzeschutzplan ab 1. Jänner 2026. SPÖ-Sozialministerin Schumann sieht darin einen „Meilenstein“. Maßnahmenprogramm ab Hitzewarnung der Stufe zwei (30 Grad)
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