Ende Jänner wurden österreichweit die 17 verbliebenen Standorte der insolventen Möbelhauskette Kika geschlossen. Welche Nachnutzung es für die markanten Immobilien, die sich im Eigentum der Supernova Gruppe befinden, geben wird, ist derzeit weitgehend offen. Die Verwertung könne bis zu einem halben Jahr in Anspruch nehmen, sagt Supernova-Sprecher Michael Slamanig. Das gelte sowohl für die beiden Grazer Standorte als auch für jenen in Klagenfurt.
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Tesla baut Ladestationen auf Kika-Parkplatz
Die Nachnutzung des früheren Kika-Gebäudes in Klagenfurt ist noch offen. Eigentümerin Supernova rechnet mit einer Entscheidung bis zum Sommer.
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