In Sachen Finanzen steht der Stadt Klagenfurt aktuell das Wasser bis zum Hals. Trotzdem kommt die Politik im Ringen um ein Budget angesichts des 23 Millionen Euro großen Loches nicht vom Fleck. Idealer Nährboden für eine überkochende Gerüchteküche. Sowohl aus politischen wie auch aus Mitarbeiterkreisen im Rathaus ist immer wieder zu hören, dass angesichts der prekären Situation über einen Verkauf von Stadtwerke-Anteilen nachgedacht wird.
Wegen Budget
Versilbert Klagenfurt jetzt die Stadtwerke?
Die Landeshauptstadt soll zumindest Anteile der Stadtwerke verkaufen wollen, heißt es im Rathaus. Die Kelag wird als Käufer genannt, dementiert aber.
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