Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen den Tiroler Großinvestor René Benko nun auch wegen des Verdachts, er habe Coronaförderungen missbräuchlich verwendet. Es geht um Förderungen für das als Hotel gewidmete „Chalet N“ am Arlberg. Die WKStA hat den Verdacht, dass die Immobilie von Benko vor allem privat genutzt wurde, die dafür gezahlten Corona-Hilfen daher nicht fließen hätten dürfen, bestätigte die WKStA der APA einen ORF-Bericht. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Corona-Hilfen privat ausgegeben?
Verdacht auf Förderungsmissbrauch: Neue Ermittlungen gegen René Benko
Corona-Hilfen sollen für private Ausgaben oder für Einladungen ausgegeben worden sein. Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt. Insgesamt stehen 1,2 Millionen Euro an Förderungen auf dem Prüfstand.
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