ams-Osram spart: Investition in der Steiermark aber nicht gefährdet
Sensorspezialist ams-Osram vermeldet weniger Umsatz und weitet sein Sparprogramm aus. 500 Stellen sind davon betroffen, in Premstätten fallen laut CEO Kamper „weniger als 50 Personen“ in der Verwaltung weg. Umgekehrt wird die 600-Millionen-Investition in der Steiermark weitergeführt. Der Plan, 250 neue Stellen in Premstätten zu schaffen, bleibt aufrecht.