Die erste Verhandlungsrunde für die 130.000 Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Nach dem achtstündigen Gespräch am Dienstag wurde die Runde unterbrochen, teilte die Gewerkschaftsseite danach mit. Das Arbeitgeberangebot in Höhe der Inflationsrate sei aus Sicht der Gewerkschaften zu wenig, lautete die Begründung. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 11. November statt.
Sozialwirtschaft-KV-Gespräche unterbrochen
Nachtarbeit und instabile Dienstpläne sind Knackpunkte
Ohne Ergebnis ist die erste Kollektivvertrags-Verhandlungsrunde für die 130.000 Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich zu Ende gegangen.
© APA / Helmut Fohringer