Zu Wochenbeginn präsentierte der Chiphersteller Infineon seine aktuellen Quartalszahlen, die eine leichte Entspannung zeigen. Gleichzeitig gab Vorstand Jochen Hanebeck neuerlich den Abbau von 1400 Stellen im Zuge des bereits angekündigten Sparprogramms „Step-Up“ bekannt. Bereits im Mai hatte eine Infineon-Sprecherin betriebsbedingte Kündigungen für Österreich ausgeschlossen.
380 Jobs fallen weg
Sparpaket von Infineon trifft Kärnten nun doch
Bei Infineon Österreich fallen in den kommenden zwei Jahren 380 Jobs weg – nicht durch Kündigungen, wie man betont.
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