Die Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) wird dem Finanzministerium für das Jahr 2023 Dividenden in Höhe von 1,67 Milliarden Euro überweisen. Der entsprechende Vorschlag des Vorstandes wurde auf der Hauptversammlung der Staatsholding angenommen, wie die ÖBAG am Freitag bekanntgab. Von der ÖBAG kommen 930 Millionen Euro und 735 Millionen Euro entfallen auf Ausschüttungen vom Verbund. In der Gesamtsumme sind den Angaben zufolge Sonderdividenden in der Höhe von 399 Millionen Euro enthalten.
Herlitschka nun Aufsichtsrätin
Staatsholding ÖBAG schüttet 1,67 Milliarden Euro Dividende an Republik aus
Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) überweist für 2023 Dividenden in Höhe von 1,67 Milliarden Euro an das Finanzministerium. Infineon-Austria-Chefin Sabine Herlitschka folgt der Juristin Caroline Toifl im Aufsichtsrat nach.
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