Am Dienstag wurde bekannt, dass der Münchener Halbleiterriese Infineon wegen der anhaltend schwachen Nachfrage nach Chips ein Sparprogramm fahren muss. Dieses solle jährlich einen „hohen dreistelligen Millionenbetrag“ bringen, erklärte Infineon-Vorstandsvorsitzender  Jochen Hanebeck. Geplant seien unterschiedliche Maßnahmen in der Fertigung, im Portfoliomanagement, bei den Preisen und den Betriebskosten, hieß es.