Das Speichern überschüssiger Energie aus erneuerbaren Quellen ist eine der großen Fragen auf dem Weg zur viel zitierten Energiewende. Die Idee, Strom zur Erzeugung von Wasserstoff zu nutzen und diesen dann in natürlichen Erdgaslagerstätten von Mikroben in Erdgas (Methan) umwandeln zu lassen, ist besonders verlockend. Dass das funktioniert, zeigten Wiener Forscher nun in einem früheren Gasreservoir in 1200 Metern Tiefe in Oberösterreich und im Fachblatt „Nature Energy“.
Forscher aus Österreich
Wie in 1200 Metern Tiefe erneuerbare Energie zu Erdgas umgewandelt wird
Wiener Wissenschafter präsentieren Ergebnisse von Labor- und großem Feldversuch in Fachmagazin „Nature Energy“. Forscher machten in 1.200 Metern Tiefe erneuerbare Energie zu Erdgas. Experte: Man kann mit Ansatz „geschlossenen Kohlenstoffkreislauf etablieren“.
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